
Da Nordamerika 2026 die FIFA-Weltmeisterschaft ausrichtet, erinnert Kanada ausländische Fans – insbesondere jene, die Spiele in Toronto oder Vancouver besuchen möchten – daran, dass bereits geringfügige Vorstrafen zur Einreiseverweigerung führen können. Eine Mitteilung der Einwanderungskanzlei Cohen & Company vom 14. November erklärt, dass Vergehen wie frühere Trunkenheitsfahrten, Ladendiebstahl oder Körperverletzung den Zugang verwehren können, sofern nicht eine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis (Temporary Resident Permit, TRP) vorliegt oder eine angenommene Rehabilitation besteht.
Diese Regelungen gelten auch für Geschäftsreisende, die Kundentermine mit dem Besuch der Spiele verbinden wollen. TRPs werden nach Ermessen vergeben und erfordern den Nachweis, dass das Einreisebedürfnis die Sicherheitsbedenken überwiegt. Die Bearbeitung kann 30 Tage oder länger dauern, die Gebühr beträgt 239,75 CAD. Reisende aus visafreien Ländern müssen die Erlaubnis über Konsulate beantragen; US-Bürger können dies an der Grenze tun, riskieren jedoch eine sofortige Ablehnung.
Für Mobility- und Travel-Manager, die Firmenveranstaltungen rund um das Turnier organisieren, lautet die klare Empfehlung: Gästelisten frühzeitig prüfen. Juristische Teams sollten Polizeiliches Führungszeugnis oder eidesstattliche Erklärungen der Eingeladenen anfordern, Zeit für die TRP-Bearbeitung einplanen und gegebenenfalls Rechtsgutachten zur Klärung des Rehabilitationsstatus einholen.
Wer dies versäumt, riskiert, dass VIP-Kunden oder wichtige Partner am Flughafen Pearson oder YVR abgewiesen werden – mit negativen Folgen für Geschäftsbeziehungen und Markenpräsenz bei der bisher meistgesehenen Sportveranstaltung in Kanada.
Diese Regelungen gelten auch für Geschäftsreisende, die Kundentermine mit dem Besuch der Spiele verbinden wollen. TRPs werden nach Ermessen vergeben und erfordern den Nachweis, dass das Einreisebedürfnis die Sicherheitsbedenken überwiegt. Die Bearbeitung kann 30 Tage oder länger dauern, die Gebühr beträgt 239,75 CAD. Reisende aus visafreien Ländern müssen die Erlaubnis über Konsulate beantragen; US-Bürger können dies an der Grenze tun, riskieren jedoch eine sofortige Ablehnung.
Für Mobility- und Travel-Manager, die Firmenveranstaltungen rund um das Turnier organisieren, lautet die klare Empfehlung: Gästelisten frühzeitig prüfen. Juristische Teams sollten Polizeiliches Führungszeugnis oder eidesstattliche Erklärungen der Eingeladenen anfordern, Zeit für die TRP-Bearbeitung einplanen und gegebenenfalls Rechtsgutachten zur Klärung des Rehabilitationsstatus einholen.
Wer dies versäumt, riskiert, dass VIP-Kunden oder wichtige Partner am Flughafen Pearson oder YVR abgewiesen werden – mit negativen Folgen für Geschäftsbeziehungen und Markenpräsenz bei der bisher meistgesehenen Sportveranstaltung in Kanada.
Quelle: CIC News
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