
In einer von der Reise- und Gastgewerbebranche breit begrüßten Entscheidung hat das indische Innenministerium bestätigt, dass ab dem 15. November 2025 wieder kurzfristige, einmalige Touristenvisa ausgestellt werden. Seit dem 10. November werden Anträge über BLS-Zentren weltweit entgegengenommen, was den Konsulaten nur ein knappes Zeitfenster lässt, um den Rückstau abzuarbeiten. Das neue Visum erlaubt einen 30-tägigen Aufenthalt, der innerhalb von 120 Tagen nach Ausstellung genutzt werden muss. Langfristige E-Touristenvisa und Mehrfacheinreise-Sticker – seit dem Pandemiehoch 2023 ausgesetzt – bleiben weiterhin ausgesetzt, was den vorsichtigen, schrittweisen Öffnungsprozess der Regierung unterstreicht.
Hintergrundgespräche mit Branchenverbänden zeigen, dass die Entscheidung in Neu-Delhi auf Lobbyarbeit von einreisenden Reiseveranstaltern zurückgeht, die davor warnten, dass Indien gegenüber regionalen Konkurrenten wie Thailand und Vietnam an Boden verliert, die beide bereits Anfang des Jahres visafreie oder E-Visum-Kanäle wieder eingeführt haben. Laut der Federation of Associations in Indian Tourism & Hospitality (FAITH) liegen die Einreisemengen noch immer 27 Prozent unter dem Niveau von 2019.
Aus Compliance-Sicht müssen Reisende einen neuen Visumsaufkleber im Pass erhalten; bestehende E-Touristenvisa können nicht reaktiviert werden. Kanadische Staatsbürger sind aufgrund diplomatischer Spannungen weiterhin von der E-Visum-Plattform ausgeschlossen, was bedeutet, dass sie – ebenso wie andere Staatsangehörige aus Ländern ohne E-Visum-Reziprozität – das neue Papier-Visum nutzen müssen. Die Einreise ist nur per Luft- oder Seeweg erlaubt; Landgrenzen bleiben für Freizeitreisende geschlossen. Unternehmen, die Incentive-Reisen planen, sollten daher frühzeitig die Einreisemöglichkeiten prüfen und Pufferzeiten für Flugstörungen einplanen.
Für Mobilitätsmanager erfordern die kurze Gültigkeit und das einmalige Einreiseprinzip eine sorgfältige Reiseplanung. Mitarbeiter, die aufeinanderfolgende regionale Reisen unternehmen, benötigen entweder ein Geschäftsvisum oder mehrere kurzfristige Touristenvisa, was die Kosten erhöhen könnte. Reisesicherheitsteams sollten Besucher zudem daran erinnern, dass Überziehungen mit täglichen Strafen und zukünftigen Visaproblemen geahndet werden.
Dennoch berichten Hotelketten und Veranstalter bereits von einem Anstieg der Anfragen für Dezember bis zur Holi-Saison. Sollten die Nachfragezahlen stabil bleiben, deuten Beamte an, dass das beliebte fünfjährige E-Touristenvisum – entscheidend für wiederkehrende Geschäftsreisende – Anfang 2026 wieder eingeführt werden könnte.
Hintergrundgespräche mit Branchenverbänden zeigen, dass die Entscheidung in Neu-Delhi auf Lobbyarbeit von einreisenden Reiseveranstaltern zurückgeht, die davor warnten, dass Indien gegenüber regionalen Konkurrenten wie Thailand und Vietnam an Boden verliert, die beide bereits Anfang des Jahres visafreie oder E-Visum-Kanäle wieder eingeführt haben. Laut der Federation of Associations in Indian Tourism & Hospitality (FAITH) liegen die Einreisemengen noch immer 27 Prozent unter dem Niveau von 2019.
Aus Compliance-Sicht müssen Reisende einen neuen Visumsaufkleber im Pass erhalten; bestehende E-Touristenvisa können nicht reaktiviert werden. Kanadische Staatsbürger sind aufgrund diplomatischer Spannungen weiterhin von der E-Visum-Plattform ausgeschlossen, was bedeutet, dass sie – ebenso wie andere Staatsangehörige aus Ländern ohne E-Visum-Reziprozität – das neue Papier-Visum nutzen müssen. Die Einreise ist nur per Luft- oder Seeweg erlaubt; Landgrenzen bleiben für Freizeitreisende geschlossen. Unternehmen, die Incentive-Reisen planen, sollten daher frühzeitig die Einreisemöglichkeiten prüfen und Pufferzeiten für Flugstörungen einplanen.
Für Mobilitätsmanager erfordern die kurze Gültigkeit und das einmalige Einreiseprinzip eine sorgfältige Reiseplanung. Mitarbeiter, die aufeinanderfolgende regionale Reisen unternehmen, benötigen entweder ein Geschäftsvisum oder mehrere kurzfristige Touristenvisa, was die Kosten erhöhen könnte. Reisesicherheitsteams sollten Besucher zudem daran erinnern, dass Überziehungen mit täglichen Strafen und zukünftigen Visaproblemen geahndet werden.
Dennoch berichten Hotelketten und Veranstalter bereits von einem Anstieg der Anfragen für Dezember bis zur Holi-Saison. Sollten die Nachfragezahlen stabil bleiben, deuten Beamte an, dass das beliebte fünfjährige E-Touristenvisum – entscheidend für wiederkehrende Geschäftsreisende – Anfang 2026 wieder eingeführt werden könnte.
Quelle: Indo-Canadian Voice