
Irland hat die staatliche Unterstützung für neu ankommende Ukrainer eingeschränkt und die Dauer der kostenlosen Unterkunft von 90 auf nur noch 30 Tage verkürzt. Die Änderung – hervorgehoben in einem umfassenden Reuters-Bericht über Europas verschärfte Migrationspolitik vom 17. November 2025 – soll das System „nachhaltiger“ gestalten, so Regierungsvertreter.
Nach den neuen Regeln werden Personen mit vorübergehendem Schutz, die nach dem 10. November 2025 ankommen, in sogenannten Designated Accommodation Centres untergebracht, wo sie Verpflegung, Wäscheservice und Integrationsberatung erhalten. Nach 30 Tagen müssen sie entweder eine private Unterkunft finden oder in eine Gastunterkunft im Rahmen des Accommodation Recognition Payment-Programms umziehen. Wöchentliche Sozialleistungen von 38,80 € pro erwachsene Person werden weiterhin gezahlt, umfassendere Sozialleistungen greifen jedoch erst nach Verlassen der Zentren.
Unternehmen, die kurzfristig ukrainische Fachkräfte – insbesondere aus den Bereichen IT und Finanzdienstleistungen – eingestellt haben, müssen möglicherweise früher als bisher bei der Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung aktiv werden. Arbeitgeber sollten Wohnungszuschüsse und Einarbeitungszeiten überprüfen, um zu vermeiden, dass Kandidaten wegen des angespannten irischen Wohnungsmarkts abspringen.
Die politische Neuausrichtung spiegelt Maßnahmen in ganz Europa wider, da Regierungen versuchen, humanitäre Verpflichtungen mit steigenden Unterkunftskosten in Einklang zu bringen. Für bereits vor dem 10. November eingereiste Ukrainer bleibt die 90-Tage-Regelung bestehen, doch Personalabteilungen sollten das Stichtdatum bei der Beratung zukünftiger Einstellungen berücksichtigen.
Langfristig hat das Justizministerium angekündigt, Ukrainern, die eine Arbeitsstelle finden, möglicherweise eine kombinierte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis zu gewähren, was die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern und gleichzeitig die staatlichen Unterkunftskosten senken könnte.
Nach den neuen Regeln werden Personen mit vorübergehendem Schutz, die nach dem 10. November 2025 ankommen, in sogenannten Designated Accommodation Centres untergebracht, wo sie Verpflegung, Wäscheservice und Integrationsberatung erhalten. Nach 30 Tagen müssen sie entweder eine private Unterkunft finden oder in eine Gastunterkunft im Rahmen des Accommodation Recognition Payment-Programms umziehen. Wöchentliche Sozialleistungen von 38,80 € pro erwachsene Person werden weiterhin gezahlt, umfassendere Sozialleistungen greifen jedoch erst nach Verlassen der Zentren.
Unternehmen, die kurzfristig ukrainische Fachkräfte – insbesondere aus den Bereichen IT und Finanzdienstleistungen – eingestellt haben, müssen möglicherweise früher als bisher bei der Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung aktiv werden. Arbeitgeber sollten Wohnungszuschüsse und Einarbeitungszeiten überprüfen, um zu vermeiden, dass Kandidaten wegen des angespannten irischen Wohnungsmarkts abspringen.
Die politische Neuausrichtung spiegelt Maßnahmen in ganz Europa wider, da Regierungen versuchen, humanitäre Verpflichtungen mit steigenden Unterkunftskosten in Einklang zu bringen. Für bereits vor dem 10. November eingereiste Ukrainer bleibt die 90-Tage-Regelung bestehen, doch Personalabteilungen sollten das Stichtdatum bei der Beratung zukünftiger Einstellungen berücksichtigen.
Langfristig hat das Justizministerium angekündigt, Ukrainern, die eine Arbeitsstelle finden, möglicherweise eine kombinierte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis zu gewähren, was die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern und gleichzeitig die staatlichen Unterkunftskosten senken könnte.
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