
Treffen in Dublin am 17. November 2025: Die Britisch-Irische Zwischenstaatliche Konferenz (BIIGC) veröffentlichte eine gemeinsame Erklärung, die die grenzüberschreitende Mobilität an die Spitze der Agenda setzt. Der irische Tánaiste Simon Harris und Justizminister Jim O’Callaghan trafen ihre britischen Kollegen Hilary Benn und Matthew Patrick und einigten sich darauf, dass der Common Travel Area (CTA) „ein Grundpfeiler des wirtschaftlichen und sozialen Lebens auf beiden Inseln“ bleibt. Die beiden Regierungen verpflichteten sich, die visafreie Bewegung ihrer Bürger trotz des zunehmenden europäischen Drucks auf Grenzkontrollen aufrechtzuerhalten.
Die Erklärung behandelte auch das bevorstehende Digital-ID-System des Vereinigten Königreichs. London bestätigte, dass die digitale Identifikation – die Grenzkontrollen beschleunigen soll – so eingeführt wird, dass die Rechte des CTA „vollumfänglich geschützt“ bleiben. Dublin begrüßte diese Zusicherung, bat jedoch um technische Konsultationen, um sicherzustellen, dass irische Passchips und britische Digital-IDs an den e-Gates gegenseitig anerkannt werden. Anfang 2026 wird eine bilaterale Arbeitsgruppe eingerichtet, die Protokolle zum Datenaustausch ausarbeiten soll.
Für Unternehmen schafft die Erklärung dringend benötigte Klarheit. Irische Firmen, die regelmäßig Personal zwischen Belfast, Dublin und London austauschen, befürchteten, dass unterschiedliche ID-Systeme zu Verzögerungen an Flughäfen und Häfen führen könnten. Durch die explizite Verknüpfung der Einführung der Digital-ID mit den CTA-Schutzmaßnahmen signalisieren beide Regierungen, dass Arbeitgeber weiterhin die schnelle CTA-Spur für temporäre Einsätze und Crew-Wechsel ohne zusätzliche Genehmigungen nutzen können.
Die Erklärung erwähnte zudem die Zusammenarbeit in Sicherheits- und Altfragen und hob hervor, dass die „hervorragende Zusammenarbeit zwischen der PSNI und An Garda Síochána“ die offenen Grenzen stützt. Diese Kooperation umfasst auch den Echtzeit-Datenaustausch von Passagierinformationen, ein Bereich, der mit der Einführung der Digital-ID-Infrastruktur voraussichtlich intensiviert wird.
Reisende können praktisch mit Pilotversuchen an den e-Gates in den Flughäfen Dublin und Belfast Ende 2026 rechnen, bei denen die neue britische Digital-ID zum Einsatz kommt. Bis dahin bleiben Pässe das primäre Reisedokument im CTA. Unternehmen, die grenzüberschreitende Treffen organisieren, wird empfohlen, den Fortschritt der Arbeitsgruppe zu verfolgen und sicherzustellen, dass ihre Personal- und Reiseteams mit den neuen Dokumentationsanforderungen vertraut sind, sobald die Digital-ID eingeführt wird.
Die Erklärung behandelte auch das bevorstehende Digital-ID-System des Vereinigten Königreichs. London bestätigte, dass die digitale Identifikation – die Grenzkontrollen beschleunigen soll – so eingeführt wird, dass die Rechte des CTA „vollumfänglich geschützt“ bleiben. Dublin begrüßte diese Zusicherung, bat jedoch um technische Konsultationen, um sicherzustellen, dass irische Passchips und britische Digital-IDs an den e-Gates gegenseitig anerkannt werden. Anfang 2026 wird eine bilaterale Arbeitsgruppe eingerichtet, die Protokolle zum Datenaustausch ausarbeiten soll.
Für Unternehmen schafft die Erklärung dringend benötigte Klarheit. Irische Firmen, die regelmäßig Personal zwischen Belfast, Dublin und London austauschen, befürchteten, dass unterschiedliche ID-Systeme zu Verzögerungen an Flughäfen und Häfen führen könnten. Durch die explizite Verknüpfung der Einführung der Digital-ID mit den CTA-Schutzmaßnahmen signalisieren beide Regierungen, dass Arbeitgeber weiterhin die schnelle CTA-Spur für temporäre Einsätze und Crew-Wechsel ohne zusätzliche Genehmigungen nutzen können.
Die Erklärung erwähnte zudem die Zusammenarbeit in Sicherheits- und Altfragen und hob hervor, dass die „hervorragende Zusammenarbeit zwischen der PSNI und An Garda Síochána“ die offenen Grenzen stützt. Diese Kooperation umfasst auch den Echtzeit-Datenaustausch von Passagierinformationen, ein Bereich, der mit der Einführung der Digital-ID-Infrastruktur voraussichtlich intensiviert wird.
Reisende können praktisch mit Pilotversuchen an den e-Gates in den Flughäfen Dublin und Belfast Ende 2026 rechnen, bei denen die neue britische Digital-ID zum Einsatz kommt. Bis dahin bleiben Pässe das primäre Reisedokument im CTA. Unternehmen, die grenzüberschreitende Treffen organisieren, wird empfohlen, den Fortschritt der Arbeitsgruppe zu verfolgen und sicherzustellen, dass ihre Personal- und Reiseteams mit den neuen Dokumentationsanforderungen vertraut sind, sobald die Digital-ID eingeführt wird.