
Nach der Festnahme von über 130 Personen in Charlotte am vergangenen Wochenende entsenden Bundesimmigrationsbeamte nun auch Einsatzkräfte in die Hauptstadt North Carolinas, Raleigh, bestätigten Stadtvertreter am 17. November. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie aus der Trump-Ära, die sogenannte „Sanctuary“-Gebiete ins Visier nimmt – trotz eines neuen Landesgesetzes, das Gefängnisse verpflichtet, Bundeshaftbefehle zu respektieren.
Das Heimatschutzministerium (DHS) hat weder die Dauer des Einsatzes noch die Zielbranchen bekanntgegeben, doch frühere Operationen in Los Angeles und Chicago konzentrierten sich stark auf Arbeitsplatzkontrollen in den Bereichen Bau, Gastgewerbe und Logistik. Lokale Tech-Zentren in Morrisville und Cary – Heimat großer H-1B- und OPT-Arbeitnehmergruppen – bereiten sich auf verstärkte Dokumentenprüfungen vor.
Gemeindeführer warnen, dass die Razzien Angst schüren: Einige Immigrant:innen fehlen deshalb bei der Arbeit oder meiden das Autofahren, was Produktionsschichten und Lieferpläne durcheinanderbringt. Gouverneur Josh Stein und Raleighs Bürgermeisterin Janet Cowell kritisierten die Aktion als politische Inszenierung, zumal die Kriminalitätsrate in der Stadt auf einem Fünf-Jahres-Tief liegt.
Für Arbeitgeber sind die sofortigen Maßnahmen bekannt, aber dringend: I-9-Unterlagen müssen lückenlos sein, Schulungen zu „Rechte kennen“ sollten aufgefrischt und Notfallpläne für plötzliche Arbeitsausfälle überprüft werden. Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden im Research Triangle Park sollten kommunizieren, dass CBP- und ICE-Beamte ausländische Staatsangehörige unabhängig vom Status befragen können.
Die Ausweitung der Kontrollen in North Carolina zeigt, dass auch Metropolregionen mit hoher Mobilität – selbst solche mit jüngsten Verbesserungen in der Compliance – weiterhin im Fokus der Behörden stehen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, dauerhaft auditbereit zu bleiben.
Das Heimatschutzministerium (DHS) hat weder die Dauer des Einsatzes noch die Zielbranchen bekanntgegeben, doch frühere Operationen in Los Angeles und Chicago konzentrierten sich stark auf Arbeitsplatzkontrollen in den Bereichen Bau, Gastgewerbe und Logistik. Lokale Tech-Zentren in Morrisville und Cary – Heimat großer H-1B- und OPT-Arbeitnehmergruppen – bereiten sich auf verstärkte Dokumentenprüfungen vor.
Gemeindeführer warnen, dass die Razzien Angst schüren: Einige Immigrant:innen fehlen deshalb bei der Arbeit oder meiden das Autofahren, was Produktionsschichten und Lieferpläne durcheinanderbringt. Gouverneur Josh Stein und Raleighs Bürgermeisterin Janet Cowell kritisierten die Aktion als politische Inszenierung, zumal die Kriminalitätsrate in der Stadt auf einem Fünf-Jahres-Tief liegt.
Für Arbeitgeber sind die sofortigen Maßnahmen bekannt, aber dringend: I-9-Unterlagen müssen lückenlos sein, Schulungen zu „Rechte kennen“ sollten aufgefrischt und Notfallpläne für plötzliche Arbeitsausfälle überprüft werden. Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden im Research Triangle Park sollten kommunizieren, dass CBP- und ICE-Beamte ausländische Staatsangehörige unabhängig vom Status befragen können.
Die Ausweitung der Kontrollen in North Carolina zeigt, dass auch Metropolregionen mit hoher Mobilität – selbst solche mit jüngsten Verbesserungen in der Compliance – weiterhin im Fokus der Behörden stehen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, dauerhaft auditbereit zu bleiben.
Quelle: Associated Press