
Mit dem bevorstehenden Weihnachtsreiseverkehr hat das österreichische Außenministerium am 19. November 2025 seine Reisehinweise für die Malediven aktualisiert. Während die beliebten Urlaubsinseln weiterhin auf Sicherheitsstufe 2 eingestuft sind, wird die Hauptstadt Malé nach zwei vereitelten Bombenanschlägen auf örtliche Polizeistationen Anfang des Monats nun auf Stufe 3 (hohes Risiko) gesetzt.
Diese Warnung ist besonders relevant für den österreichischen Auslandsreisemarkt: Mehr als 24.000 Österreicher besuchten den Inselstaat 2024, und die Buchungen für den Winter 2025/26 sind laut TUI Österreich um 18 % gestiegen. Reiseveranstalter müssen ihre Kunden nun darauf hinweisen, dass Tagesausflüge nach Malé oder zu Gästehäusern auf den lokalen Inseln mit erhöhtem Risiko verbunden sind. Pauschalreisen mit Übernachtungen in der Hauptstadt könnten mit höheren Reiseversicherungskosten einhergehen.
Die Hinweise erinnern zudem daran, dass eine Reisendenmeldung online spätestens 96 Stunden vor Ankunft und Abreise eingereicht werden muss und dass Überziehungen mit Bußgeldern ab 100 USD geahndet werden. Mobilitätsmanager, die Incentive-Reisen organisieren, sollten zusätzliche Zeit für digitale Gesundheitsdeklarationen einplanen und mit stichprobenartigen Gepäckkontrollen am Velana International Airport rechnen.
Österreichische Versicherer wie die Europäische Reiseversicherung bestätigen, dass bestehende Policen weiterhin gültig sind, raten jedoch dazu, ausschließlich registrierte Ausflugsanbieter zu nutzen. Arbeitgeber, die „Bleisure“-Verlängerungen genehmigen, sollten die neue Risikoeinstufung in ihren Fürsorgeprotokollen dokumentieren und von den Mitarbeitenden verlangen, ihre Reiserouten in Echtzeit zu teilen.
Die Konsularabteilung in Neu-Delhi – zuständig für die Malediven – empfiehlt österreichischen Staatsbürgern, die Auslandsservice-App zu installieren, um Push-Benachrichtigungen über Sicherheitsvorfälle zu erhalten.
Diese Warnung ist besonders relevant für den österreichischen Auslandsreisemarkt: Mehr als 24.000 Österreicher besuchten den Inselstaat 2024, und die Buchungen für den Winter 2025/26 sind laut TUI Österreich um 18 % gestiegen. Reiseveranstalter müssen ihre Kunden nun darauf hinweisen, dass Tagesausflüge nach Malé oder zu Gästehäusern auf den lokalen Inseln mit erhöhtem Risiko verbunden sind. Pauschalreisen mit Übernachtungen in der Hauptstadt könnten mit höheren Reiseversicherungskosten einhergehen.
Die Hinweise erinnern zudem daran, dass eine Reisendenmeldung online spätestens 96 Stunden vor Ankunft und Abreise eingereicht werden muss und dass Überziehungen mit Bußgeldern ab 100 USD geahndet werden. Mobilitätsmanager, die Incentive-Reisen organisieren, sollten zusätzliche Zeit für digitale Gesundheitsdeklarationen einplanen und mit stichprobenartigen Gepäckkontrollen am Velana International Airport rechnen.
Österreichische Versicherer wie die Europäische Reiseversicherung bestätigen, dass bestehende Policen weiterhin gültig sind, raten jedoch dazu, ausschließlich registrierte Ausflugsanbieter zu nutzen. Arbeitgeber, die „Bleisure“-Verlängerungen genehmigen, sollten die neue Risikoeinstufung in ihren Fürsorgeprotokollen dokumentieren und von den Mitarbeitenden verlangen, ihre Reiserouten in Echtzeit zu teilen.
Die Konsularabteilung in Neu-Delhi – zuständig für die Malediven – empfiehlt österreichischen Staatsbürgern, die Auslandsservice-App zu installieren, um Push-Benachrichtigungen über Sicherheitsvorfälle zu erhalten.
Wie VisaHQ helfen kann
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