Österreich verlängert die Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums zu vier Nachbarländern um weitere sechs Monate
Smart Border Österreich startet: Papier-Transitbelege an westlichen Zollstellen abgeschafft
Wiener Flughafenverbindungen neu geordnet: Innenstadt-S-Bahn-Linie für 14 Monate gesperrt
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Österreich verlängert die Kontrollen an den inneren Schengen-Grenzen bis zum 15. März 2027
Österreich hat seine vorübergehenden Kontrollen an den inneren Schengen-Grenzen um weitere sechs Monate verlängert, und zwar vom 16. September 2026 bis zum 15. März 2027. Als Begründung werden Migrations- und Sicherheitsbedenken genannt. Stichprobenartige Kontrollen werden daher an den Grenzen zu Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien fortgesetzt, was Pendler, den Güterverkehr und Fluggesellschaften betrifft. Unternehmen sollten zusätzliche Transitzeiten einplanen und sicherstellen, dass Reisende die richtigen Dokumente mitführen. Dieser Schritt verdeutlicht den anhaltenden Druck auf das Schengen-System und deutet auf mögliche Debatten auf EU-Ebene über die Zukunft der Kontrollen an den Binnengrenzen hin.
Österreich verlängert die Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums bis zum 15. März 2027
Wien hat der EU mitgeteilt, dass es die Kontrollen an den Binnengrenzen zu der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien ab dem 16. September 2026 um weitere sechs Monate verlängern wird. Mit dieser Maßnahme, die der Eindämmung irregulärer Migration und der Stärkung der Sicherheit dient, bleiben die Dokumentenkontrollen für Pendler, Touristen und den Güterverkehr bestehen. Unternehmen müssen weiterhin mit Verzögerungen rechnen, während Kritiker die Entscheidung als Angriff auf die Freizügigkeit im Schengen-Raum kritisieren.
Smart Border Österreich vollzieht digitalen Wandel: Papier-Transitbelege ab 15. September 2026 abgeschafft
Österreich stellt an seinen westlichen Grenzübergängen den gesamten Güterverkehr auf die digitale Zollplattform Smart Border Austria um und beendet damit zum 15. September 2026 das bisherige Papier-Transitbelegsverfahren. Lkw müssen nun vor der Ankunft eine elektronische IEATBT44-Nachricht senden; bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder. Mit dieser Maßnahme sollen die Abfertigungszeiten deutlich verkürzt, Warteschlangen reduziert und der Verwaltungsaufwand für Logistikunternehmen gesenkt werden – als Vorbereitung auf die landesweite Einführung im Dezember.
Smart Border Österreich schließt Umstellung auf papierlose Zollabwicklung ab
Österreich stellt den papierbasierten „Laufzettel“ an den Zollstellen in Vorarlberg dauerhaft ein. Ab dem 15. September 2026 müssen alle Einfuhr-, Ausfuhr- und Transitmeldungen über die digitale Plattform Smart Border Austria abgewickelt werden. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder. Die Umstellung beschleunigt die Abfertigung, erfordert jedoch von Unternehmen die Integration neuer IT-Prozesse.
Flughafen Wien verzeichnet im August einen Rückgang der Passagierzahlen um 6,9 % aufgrund sinkender Kapazitäten bei Billigfluggesellschaften
Der Flughafen Wien verzeichnete im August 2026 mit 3,17 Millionen Passagieren einen Rückgang von 6,9 % im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch Kürzungen bei Billigfluggesellschaften und weniger Verbindungen in den Nahen Osten. Das Gesamtverkehrsaufkommen der Gruppe sank um 1,7 %, während die Frachtmengen um 8,3 % zunahmen. Die Zahlen deuten auf eine eingeschränktere Kapazität für Geschäftsreisende in diesem Winter hin, obwohl der Flughafen seine Jahresprognose beibehält.