
Belgische Gewerkschaften, die Sicherheitskontrollen und Bodenabfertigung vertreten, haben für Dienstag, den 26. November 2025, zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. Die Brussels Airport Company bestätigte am 19. November, dass an diesem Tag alle Abflüge gestrichen werden und warnte vor möglichen Verzögerungen bei den Ankünften.
Die Störung trifft eine geschäftige Zeit für tschechische Unternehmen, da mehrere multinationale Konzerne mit Sitz in Prag in der Woche nach dem Wochenende vom 23. bis 24. November Vorstandssitzungen und Lobbybesuche auf EU-Ebene geplant haben.
In einer normalen Woche gibt es auf der Strecke Prag–Brüssel bis zu fünf tägliche Verbindungen, die von Czech Airlines (CSA) und Brussels Airlines im Codeshare mit Partnern der Lufthansa Group betrieben werden. Die aktuellen Flugpläne zeigen, dass allein am 26. November mehr als 2.000 Sitzplätze betroffen sind. Reisebüros raten tschechischen Geschäftsreisenden, über Amsterdam, Frankfurt oder Paris umzubuchen, wobei jedoch mit Engpässen bei den Anschlusszügen zu rechnen ist, da viele Passagiere auf den Schienenverkehr ausweichen.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Reisende Anspruch auf eine Umbuchung zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder eine vollständige Rückerstattung, jedoch entfällt eine Entschädigung, da der Streik als „außergewöhnlicher Umstand“ gilt. Unternehmen mit zeitkritischen Terminen im EU-Viertel sollten eine virtuelle Teilnahme in Betracht ziehen oder spätestens am 25. November von Prag abreisen.
Der Streik verdeutlicht zudem die Verwundbarkeit des europäischen Hub-and-Spoke-Netzwerks zu Beginn der Wintersaison. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen Václav Havel in Prag noch immer auf ausländische Drehkreuze für über 65 % seiner interkontinentalen Verbindungen angewiesen ist; anhaltende Arbeitskämpfe an einem wichtigen Hub können daher erhebliche Auswirkungen auf die tschechische Exportlogistik und Geschäftsreisen haben.
Die Störung trifft eine geschäftige Zeit für tschechische Unternehmen, da mehrere multinationale Konzerne mit Sitz in Prag in der Woche nach dem Wochenende vom 23. bis 24. November Vorstandssitzungen und Lobbybesuche auf EU-Ebene geplant haben.
In einer normalen Woche gibt es auf der Strecke Prag–Brüssel bis zu fünf tägliche Verbindungen, die von Czech Airlines (CSA) und Brussels Airlines im Codeshare mit Partnern der Lufthansa Group betrieben werden. Die aktuellen Flugpläne zeigen, dass allein am 26. November mehr als 2.000 Sitzplätze betroffen sind. Reisebüros raten tschechischen Geschäftsreisenden, über Amsterdam, Frankfurt oder Paris umzubuchen, wobei jedoch mit Engpässen bei den Anschlusszügen zu rechnen ist, da viele Passagiere auf den Schienenverkehr ausweichen.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Reisende Anspruch auf eine Umbuchung zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder eine vollständige Rückerstattung, jedoch entfällt eine Entschädigung, da der Streik als „außergewöhnlicher Umstand“ gilt. Unternehmen mit zeitkritischen Terminen im EU-Viertel sollten eine virtuelle Teilnahme in Betracht ziehen oder spätestens am 25. November von Prag abreisen.
Der Streik verdeutlicht zudem die Verwundbarkeit des europäischen Hub-and-Spoke-Netzwerks zu Beginn der Wintersaison. Luftfahrtanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen Václav Havel in Prag noch immer auf ausländische Drehkreuze für über 65 % seiner interkontinentalen Verbindungen angewiesen ist; anhaltende Arbeitskämpfe an einem wichtigen Hub können daher erhebliche Auswirkungen auf die tschechische Exportlogistik und Geschäftsreisen haben.
Quelle: Reuters
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