
Siebzehn Senatoren der Fine Gael brachten am Abend des 19. November 2025 im Seanad einen Antrag ein, in dem Justizminister Jim O’Callaghan aufgefordert wird, frische Ressourcen in das irische Migrationssystem zu investieren. Die Abgeordneten verweisen auf lange Rückstände bei der Bearbeitung von Beschäftigungserlaubnissen und der Erneuerung der Irish Residence Permits (IRP) und warnen, dass die Verzögerungen der Wirtschaft wichtige Fachkräfte in Bereichen wie Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Bauwesen und Technologie kosten.
Der Antrag fordert eine mehrgleisige Reaktion: zusätzliches Personal für das Amt für internationalen Schutz und die Abteilung für Beschäftigungserlaubnisse; klare gesetzliche Fristen für Visumsentscheidungen; sowie eine stärkere Nutzung digitaler Werkzeuge zur Reduzierung manueller Dateneingaben. Die Senatoren verlangen zudem ein „strengeres“ System für Abschiebungen, um die Integrität des Systems zu wahren und gleichzeitig humanitäre Schutzmaßnahmen sicherzustellen.
Wirtschaftsverbände wie Ibec und die American Chamber of Commerce begrüßten die Initiative und wiesen darauf hin, dass einige multinationale Unternehmen inzwischen die Risiken bei der Bearbeitung irischer Genehmigungen in ihre globalen Standortauswahlmodelle einbeziehen. Personalverantwortliche berichten, dass die durchschnittliche Bearbeitungszeit für eine General Employment Permit trotz jüngster Reformen im Arbeitsablauf weiterhin acht bis zehn Wochen beträgt – doppelt so lang wie vor der Pandemie.
Obwohl der Antrag im Seanad nicht bindend ist, erhöht er den politischen Druck auf das Justizministerium vor den Verhandlungen zum Haushalt 2026. Sollte eine zusätzliche Finanzierung genehmigt werden, könnten Unternehmen bereits im dritten Quartal 2026 mit verbindlichen Service-Level-Zielen in den Leistungsvereinbarungen des Ministeriums rechnen, was die Planbarkeit von Personaleinsätzen verbessert.
Der Antrag fordert eine mehrgleisige Reaktion: zusätzliches Personal für das Amt für internationalen Schutz und die Abteilung für Beschäftigungserlaubnisse; klare gesetzliche Fristen für Visumsentscheidungen; sowie eine stärkere Nutzung digitaler Werkzeuge zur Reduzierung manueller Dateneingaben. Die Senatoren verlangen zudem ein „strengeres“ System für Abschiebungen, um die Integrität des Systems zu wahren und gleichzeitig humanitäre Schutzmaßnahmen sicherzustellen.
Wirtschaftsverbände wie Ibec und die American Chamber of Commerce begrüßten die Initiative und wiesen darauf hin, dass einige multinationale Unternehmen inzwischen die Risiken bei der Bearbeitung irischer Genehmigungen in ihre globalen Standortauswahlmodelle einbeziehen. Personalverantwortliche berichten, dass die durchschnittliche Bearbeitungszeit für eine General Employment Permit trotz jüngster Reformen im Arbeitsablauf weiterhin acht bis zehn Wochen beträgt – doppelt so lang wie vor der Pandemie.
Obwohl der Antrag im Seanad nicht bindend ist, erhöht er den politischen Druck auf das Justizministerium vor den Verhandlungen zum Haushalt 2026. Sollte eine zusätzliche Finanzierung genehmigt werden, könnten Unternehmen bereits im dritten Quartal 2026 mit verbindlichen Service-Level-Zielen in den Leistungsvereinbarungen des Ministeriums rechnen, was die Planbarkeit von Personaleinsätzen verbessert.
Quelle: Fine Gael Press Office