
Indiens Passmodernisierung gewinnt an Fahrt: Ab Mitte 2025 nur noch E-Pässe
Am 19. November gab Arun Kumar Chatterjee, Sekretär für Konsular- und Diaspora-Angelegenheiten, bekannt, dass alle Pässe, die ab Mitte 2025 ausgestellt werden, E-Pässe sind. Bis Juni 2035 sollen alle 150 Millionen aktiven Reisepässe auf chipgestützte Formate umgestellt sein.
Die neuen Pässe enthalten einen ICAO-konformen RFID-Chip, der verschlüsselte biometrische Daten wie Gesicht, Fingerabdruck und Iris sowie eine digitale Signatur der Zertifizierungsbehörde speichert. Laut Chatterjee wurden bereits rund 8 Millionen E-Pässe in Indien ausgegeben, weitere 60.000 über Auslandsvertretungen. Die integrierte Antenne ermöglicht kontaktloses Auslesen und verkürzt die Kontrollzeiten an Grenzkontrollen um bis zu 40 Sekunden pro Reisendem.
Für internationale Mobilitätsteams bedeutet das Upgrade reibungslosere Auslandsreisen für indische Mitarbeiter und schnellere Abfertigung bei Rückkehr. Erste Nutzer berichten von kürzeren Warteschlangen an automatischen Gates in Frankfurt und Singapur. Ab Januar 2026 wird am Flughafen Delhi ein neuer E-Gate-Testbetrieb starten, der den Chip ohne manuelle Stempelung akzeptiert.
Alte maschinenlesbare Pässe bleiben bis zum Ablaufdatum gültig, sodass Unternehmen keine Massen-Erneuerung der Dokumente vornehmen müssen. Mobilitätsmanager sollten jedoch mit höheren Ersatzkosten rechnen – 1.500 ₹ statt 1.000 ₹ für einen Standardpass – und Reisende darauf hinweisen, den Chip vor Biegen oder extremer Hitze zu schützen.
Am 19. November gab Arun Kumar Chatterjee, Sekretär für Konsular- und Diaspora-Angelegenheiten, bekannt, dass alle Pässe, die ab Mitte 2025 ausgestellt werden, E-Pässe sind. Bis Juni 2035 sollen alle 150 Millionen aktiven Reisepässe auf chipgestützte Formate umgestellt sein.
Die neuen Pässe enthalten einen ICAO-konformen RFID-Chip, der verschlüsselte biometrische Daten wie Gesicht, Fingerabdruck und Iris sowie eine digitale Signatur der Zertifizierungsbehörde speichert. Laut Chatterjee wurden bereits rund 8 Millionen E-Pässe in Indien ausgegeben, weitere 60.000 über Auslandsvertretungen. Die integrierte Antenne ermöglicht kontaktloses Auslesen und verkürzt die Kontrollzeiten an Grenzkontrollen um bis zu 40 Sekunden pro Reisendem.
Für internationale Mobilitätsteams bedeutet das Upgrade reibungslosere Auslandsreisen für indische Mitarbeiter und schnellere Abfertigung bei Rückkehr. Erste Nutzer berichten von kürzeren Warteschlangen an automatischen Gates in Frankfurt und Singapur. Ab Januar 2026 wird am Flughafen Delhi ein neuer E-Gate-Testbetrieb starten, der den Chip ohne manuelle Stempelung akzeptiert.
Alte maschinenlesbare Pässe bleiben bis zum Ablaufdatum gültig, sodass Unternehmen keine Massen-Erneuerung der Dokumente vornehmen müssen. Mobilitätsmanager sollten jedoch mit höheren Ersatzkosten rechnen – 1.500 ₹ statt 1.000 ₹ für einen Standardpass – und Reisende darauf hinweisen, den Chip vor Biegen oder extremer Hitze zu schützen.
Quelle: News On AIR
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