
Reisende aus Italien, die Geschäfts- oder Urlaubsreisen in die USA planen, müssen sich ab Herbst auf deutlich höhere Einreisekosten einstellen. Laut Travel & Tour World wird im Rahmen einer umfassenden Neugestaltung des Visa Waiver Program (VWP) die Gebühr für das elektronische Reisegenehmigungssystem (ESTA) von 21 auf 40 US-Dollar angehoben. Zudem wird eine neue „Visa-Integritätsgebühr“ von 250 US-Dollar für reguläre B-Klassen-Touristenvisa eingeführt.
Die Gebührenerhöhung, die zeitgleich mit den Vorbereitungen für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Kraft treten soll, betrifft Millionen europäischer Reisender und alle Inhaber italienischer Pässe. Für die meisten Kurzzeitbesucher verdoppeln sich die Gesamtkosten für die Reisegenehmigung nahezu, während Personen, die nicht für das VWP infrage kommen – etwa Journalisten mit einem Aufenthalt von über 90 Tagen – mit Gesamtkosten von rund 442 US-Dollar für ihr Visum rechnen müssen.
US-Behörden begründen die zusätzlichen Einnahmen mit der Finanzierung verbesserter Kontrolltechnologien und Personalaufstockungen. Europäische Wirtschaftsverbände warnen jedoch, dass das Timing Exporteure aus dem Mittelstand, die auf schnelle transatlantische Reisen angewiesen sind, abschrecken könnte. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter passen bereits ihre Paketpreise für 2026 an.
Praktischer Tipp: Italienische Unternehmen sollten ab Ende 2025 mit höheren Tagespauschalen für US-Dienstreisen kalkulieren und ihre Mitarbeiter dazu anhalten, ESTA-Anträge frühzeitig vor dem erwarteten Ansturm im dritten Quartal 2025 einzureichen.
Die Gebührenerhöhung, die zeitgleich mit den Vorbereitungen für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Kraft treten soll, betrifft Millionen europäischer Reisender und alle Inhaber italienischer Pässe. Für die meisten Kurzzeitbesucher verdoppeln sich die Gesamtkosten für die Reisegenehmigung nahezu, während Personen, die nicht für das VWP infrage kommen – etwa Journalisten mit einem Aufenthalt von über 90 Tagen – mit Gesamtkosten von rund 442 US-Dollar für ihr Visum rechnen müssen.
US-Behörden begründen die zusätzlichen Einnahmen mit der Finanzierung verbesserter Kontrolltechnologien und Personalaufstockungen. Europäische Wirtschaftsverbände warnen jedoch, dass das Timing Exporteure aus dem Mittelstand, die auf schnelle transatlantische Reisen angewiesen sind, abschrecken könnte. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter passen bereits ihre Paketpreise für 2026 an.
Praktischer Tipp: Italienische Unternehmen sollten ab Ende 2025 mit höheren Tagespauschalen für US-Dienstreisen kalkulieren und ihre Mitarbeiter dazu anhalten, ESTA-Anträge frühzeitig vor dem erwarteten Ansturm im dritten Quartal 2025 einzureichen.
Quelle: Travel & Tour World