Belgien bereitet sich auf einen 72-stündigen landesweiten Streik vor, der Luft-, Bahn- und Nahverkehr lahmlegen wird
Brüsseler Flughafen stellt am 26. November alle Abflüge ein – landesweiter Streik droht
Hafen Antwerpen warnt vor streikbedingten Verzögerungen – Logistiker aktivieren Notfallpläne
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Nächtliche Grenzkontrollen: 734 Reisende an der belgisch-französischen Grenze überprüft
Eine überraschende gemeinsame Polizeiaktion von Frankreich und Belgien am 21. und 22. November kontrollierte 734 Reisende und beschlagnahmte mehrere Fahrzeuge. Die Maßnahme deutet auf eine verstärkte Kontrolle im Vorfeld des neuen Ein- und Ausreisesystems der EU hin und könnte längere Pendelzeiten für Grenzarbeiter zur Folge haben.
Belgien bereitet sich auf einen dreitägigen landesweiten Streik vor, der Flüge, Züge und den städtischen Nahverkehr lahmlegen wird.
Der Generalstreik am 24. und 26. November legt die meisten belgischen Züge, den städtischen Nahverkehr und abgehende Flüge lahm, was zur Absage von Eurostar-Verbindungen und Flugausfällen am Brüsseler Flughafen führt. Multinationale Unternehmen müssen mit erheblichen Reiseeinschränkungen, steigenden Kosten und möglichen Straßenkontrollen rechnen und sollten daher Homeoffice- oder Umleitungspläne aktivieren.
Nächtliche Grenzaktion: 734 Personen an der belgisch-französischen Grenze kontrolliert
Bei einer gemeinsamen nächtlichen Polizeikontrolle an der belgisch-französischen Grenze wurden 734 Reisende überprüft, was zu Festnahmen, Bußgeldern und Fahrzeugbeschlagnahmungen führte. Unternehmen, die grenzüberschreitende Mitarbeiterbewegungen organisieren, sollten mit weiteren Stichprobenkontrollen rechnen und sicherstellen, dass alle Beschäftigten gültige Ausweise bei sich tragen.