
Die Regierung von Bahia kündigte am 24. November an, dass Gouverneur Jerônimo Rodrigues und der Präsident von Embratur, Marcelo Freixo, am 26. November in Salvador den „Plano Brasis 2025-2027“ vorstellen werden. Die Strategie umfasst Maßnahmen zur Markenbildung, Luftverkehrsanbindung und Produktentwicklung, mit dem Ziel, den Anteil Bahias an den internationalen Ankünften in Brasilien innerhalb von zwei Jahren von 11 % auf 15 % zu steigern.
Wichtige Säulen sind Anreize für neue Mittelstreckenflüge aus Nordamerika und Europa nach Salvador und Porto Seguro, eine digitale Kampagne zur Förderung afro-brasilianischer Kulturwege sowie Fördermittel für kleine und mittlere Tourismusunternehmen, um ESG-Standards zu erfüllen, die von Geschäftskunden gefordert werden. Zudem sieht der Plan gemeinsame Ausschreibungen mit privaten Betreibern für den Ausbau von Kreuzfahrthäfen in Ilhéus vor.
Im Bereich globaler Mobilitätsprogramme könnte die Initiative das Angebot an Wohn- und Schulmöglichkeiten für Expatriates erweitern, die in den wachsenden erneuerbaren Energie- und petrochemischen Clustern Bahias tätig sind. Vorverhandlungen von Embratur mit TAP Air Portugal und JetBlue deuten darauf hin, dass bereits in der Sommersaison 2026 Kapazitätssteigerungen durch Nonstop-Flüge möglich sind, was die bisherige Abhängigkeit von den Drehkreuzen São Paulo und Rio de Janeiro verringert.
Der Plan steht im Einklang mit dem Nationalen Tourismusplan Brasiliens, der bis 2027 Ausgaben von 12 Milliarden US-Dollar durch ausländische Besucher anstrebt. Unternehmen im Bereich Relocation-Services sollten kommende Steueranreize für Hotelrenovierungen im Blick behalten und mit einer steigenden Nachfrage nach interkulturellen Trainings rechnen, da Bahia seine Besucherstruktur diversifiziert.
Die Akkreditierung für die Presseveranstaltung am Mittwoch in der Casa das Histórias de Salvador endet am 25. November um 12 Uhr. Mobilitätsfachleute sind eingeladen, teilzunehmen, um sich mit staatlichen Vertretern und Fluggesellschaften über Anforderungen im Geschäftsreisemanagement auszutauschen.
Wichtige Säulen sind Anreize für neue Mittelstreckenflüge aus Nordamerika und Europa nach Salvador und Porto Seguro, eine digitale Kampagne zur Förderung afro-brasilianischer Kulturwege sowie Fördermittel für kleine und mittlere Tourismusunternehmen, um ESG-Standards zu erfüllen, die von Geschäftskunden gefordert werden. Zudem sieht der Plan gemeinsame Ausschreibungen mit privaten Betreibern für den Ausbau von Kreuzfahrthäfen in Ilhéus vor.
Im Bereich globaler Mobilitätsprogramme könnte die Initiative das Angebot an Wohn- und Schulmöglichkeiten für Expatriates erweitern, die in den wachsenden erneuerbaren Energie- und petrochemischen Clustern Bahias tätig sind. Vorverhandlungen von Embratur mit TAP Air Portugal und JetBlue deuten darauf hin, dass bereits in der Sommersaison 2026 Kapazitätssteigerungen durch Nonstop-Flüge möglich sind, was die bisherige Abhängigkeit von den Drehkreuzen São Paulo und Rio de Janeiro verringert.
Der Plan steht im Einklang mit dem Nationalen Tourismusplan Brasiliens, der bis 2027 Ausgaben von 12 Milliarden US-Dollar durch ausländische Besucher anstrebt. Unternehmen im Bereich Relocation-Services sollten kommende Steueranreize für Hotelrenovierungen im Blick behalten und mit einer steigenden Nachfrage nach interkulturellen Trainings rechnen, da Bahia seine Besucherstruktur diversifiziert.
Die Akkreditierung für die Presseveranstaltung am Mittwoch in der Casa das Histórias de Salvador endet am 25. November um 12 Uhr. Mobilitätsfachleute sind eingeladen, teilzunehmen, um sich mit staatlichen Vertretern und Fluggesellschaften über Anforderungen im Geschäftsreisemanagement auszutauschen.
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