
Daten des Tourismusministeriums vom 24. November zeigen, dass die internationalen Suchanfragen nach Reisen nach Brasilien über Weihnachten und Neujahr im Vergleich zu 2024 um 18 % gestiegen sind. Damit liegt das Land in Googles globalem „Jahresend-Reise“-Ranking vor Spanien und den USA. Innerhalb Brasiliens ist Rio de Janeiro die meistgesuchte Stadt, sowohl von Einheimischen als auch von Ausländern, gefolgt von São Paulo und Salvador.
Der Anstieg wird aggressiven Marketingkampagnen von Embratur in den USA, Frankreich und Argentinien zugeschrieben, ebenso wie gelockerten Gesundheitskontrollen und der Rückkehr von Kreuzfahrtrouten entlang der Südostküste. Die Fluggesellschaften reagieren darauf: LATAM hat die Strecken nach Johannesburg und Los Angeles wieder aufgenommen, während Air France-KLM die Verbindung Rio-Paris auf zweimal täglich aufgestockt hat.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, bedeutet der Popularitätsschub höhere Flug- und Hotelpreise im Dezember und Januar. Mehrere Anbieter von Serviced Apartments in Barra da Tijuca melden eine Auslastung von über 90 % und verlangen Mindestaufenthalte von zehn Nächten. Firmen, die kurzfristige Einsätze planen, sollten jetzt Zimmerkontingente buchen oder alternative Städte wie Campinas oder Belo Horizonte für Zwischenunterkünfte in Betracht ziehen.
Ministeriumsvertreter gehen davon aus, dass der Tourismusschub der Wirtschaft rund 10 Milliarden R$ einbringen und indirekt 120.000 temporäre Arbeitsplätze sichern könnte. Sie betonen jedoch, dass die Kapazitäten an den Flughäfen – insbesondere in Congonhas, Galeão und Recife – knapp sein werden, was Forderungen nach längeren Betriebszeiten und zusätzlichem Bundespolizeipersonal an den Einwanderungsschaltern nach sich zieht.
Mit Blick auf die Zukunft plant Embratur im ersten Quartal 2026 eine neue Kampagne für digitale Nomaden, die sich auf Brasiliens seit einem Jahr bestehendes Visum für Fernarbeiter konzentriert und Kanada sowie Großbritannien als Zielmärkte ins Visier nimmt, wo die Antragszahlen bisher noch gering sind.
Der Anstieg wird aggressiven Marketingkampagnen von Embratur in den USA, Frankreich und Argentinien zugeschrieben, ebenso wie gelockerten Gesundheitskontrollen und der Rückkehr von Kreuzfahrtrouten entlang der Südostküste. Die Fluggesellschaften reagieren darauf: LATAM hat die Strecken nach Johannesburg und Los Angeles wieder aufgenommen, während Air France-KLM die Verbindung Rio-Paris auf zweimal täglich aufgestockt hat.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, bedeutet der Popularitätsschub höhere Flug- und Hotelpreise im Dezember und Januar. Mehrere Anbieter von Serviced Apartments in Barra da Tijuca melden eine Auslastung von über 90 % und verlangen Mindestaufenthalte von zehn Nächten. Firmen, die kurzfristige Einsätze planen, sollten jetzt Zimmerkontingente buchen oder alternative Städte wie Campinas oder Belo Horizonte für Zwischenunterkünfte in Betracht ziehen.
Ministeriumsvertreter gehen davon aus, dass der Tourismusschub der Wirtschaft rund 10 Milliarden R$ einbringen und indirekt 120.000 temporäre Arbeitsplätze sichern könnte. Sie betonen jedoch, dass die Kapazitäten an den Flughäfen – insbesondere in Congonhas, Galeão und Recife – knapp sein werden, was Forderungen nach längeren Betriebszeiten und zusätzlichem Bundespolizeipersonal an den Einwanderungsschaltern nach sich zieht.
Mit Blick auf die Zukunft plant Embratur im ersten Quartal 2026 eine neue Kampagne für digitale Nomaden, die sich auf Brasiliens seit einem Jahr bestehendes Visum für Fernarbeiter konzentriert und Kanada sowie Großbritannien als Zielmärkte ins Visier nimmt, wo die Antragszahlen bisher noch gering sind.
Quelle: Ministério do Turismo – Gov BR
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