
Die US Citizenship and Immigration Services (USCIS) hat eine inflationsbedingte Anpassung angekündigt, die ab dem 1. Januar 2026 eine Reihe von Einwanderungsgebühren anheben wird. Die am 24. November veröffentlichte Mitteilung sieht moderate Erhöhungen von etwa 2 Prozent für Arbeitsgenehmigungen (EADs), Anträge auf vorübergehenden Schutzstatus (TPS) und bestimmte Parole-Anträge vor, während die Gebühren für Asylverfahren und spezielle Minderjährigenvisa unverändert bleiben.
Obwohl die Erhöhung gering ausfällt, fällt sie mit einem historisch starken US-Dollar zusammen und könnte bei Anträgen für mehrere Familienmitglieder mehrere tausend Rupien zusätzlich kosten. Für indische Fachkräfte, die während der Green-Card-Bearbeitung auf EADs angewiesen sind, sowie für Ehepartner mit L-2- und H-4-Status steigt die Gebühr für das Formular I-765 von 550 auf 560 US-Dollar. Auch die Verlängerung von EADs wird entsprechend teurer. Ein neuer Antrag auf TPS (Formular I-821) wird künftig 510 US-Dollar kosten.
Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden sollten ihre Kostenkalkulationen für Umzüge im Jahr 2026 aktualisieren und die Kommunikation mit den Beschäftigten anpassen. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass diese begrenzte Anpassung unabhängig von der umfassenderen Gebührenerhöhung ist, die USCIS 2023 vorgeschlagen hat und die derzeit noch rechtlich geprüft wird. Diese geplante Erhöhung hätte vor allem H-1B- und L-1-Anträge stärker betroffen; die aktuelle Mitteilung ändert an diesen Kategorien nichts.
Strategisch könnten Arbeitgeber erwägen, Verlängerungsanträge noch im Dezember 2025 einzureichen, um die aktuellen Gebühren zu sichern, sofern die Voraussetzungen dies zulassen. Laut USCIS können elektronische Anträge die Bearbeitungszeit um 10 bis 15 Prozent verkürzen.
USCIS betont, dass jährliche inflationsbedingte Anpassungen nun gesetzlich vorgeschrieben sind, sodass ähnliche moderate Erhöhungen in jedem Haushaltsjahr zu erwarten sind. Indische Staatsangehörige stellen mit über 73 Prozent der genehmigten H-1B-Visa im Haushaltsjahr 2024 die größte Gruppe hochqualifizierter Visa-Inhaber in den USA dar – selbst kleine Gebührenerhöhungen wirken sich somit auf Tausende von Haushalten aus.
Obwohl die Erhöhung gering ausfällt, fällt sie mit einem historisch starken US-Dollar zusammen und könnte bei Anträgen für mehrere Familienmitglieder mehrere tausend Rupien zusätzlich kosten. Für indische Fachkräfte, die während der Green-Card-Bearbeitung auf EADs angewiesen sind, sowie für Ehepartner mit L-2- und H-4-Status steigt die Gebühr für das Formular I-765 von 550 auf 560 US-Dollar. Auch die Verlängerung von EADs wird entsprechend teurer. Ein neuer Antrag auf TPS (Formular I-821) wird künftig 510 US-Dollar kosten.
Unternehmen mit internationalen Mitarbeitenden sollten ihre Kostenkalkulationen für Umzüge im Jahr 2026 aktualisieren und die Kommunikation mit den Beschäftigten anpassen. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass diese begrenzte Anpassung unabhängig von der umfassenderen Gebührenerhöhung ist, die USCIS 2023 vorgeschlagen hat und die derzeit noch rechtlich geprüft wird. Diese geplante Erhöhung hätte vor allem H-1B- und L-1-Anträge stärker betroffen; die aktuelle Mitteilung ändert an diesen Kategorien nichts.
Strategisch könnten Arbeitgeber erwägen, Verlängerungsanträge noch im Dezember 2025 einzureichen, um die aktuellen Gebühren zu sichern, sofern die Voraussetzungen dies zulassen. Laut USCIS können elektronische Anträge die Bearbeitungszeit um 10 bis 15 Prozent verkürzen.
USCIS betont, dass jährliche inflationsbedingte Anpassungen nun gesetzlich vorgeschrieben sind, sodass ähnliche moderate Erhöhungen in jedem Haushaltsjahr zu erwarten sind. Indische Staatsangehörige stellen mit über 73 Prozent der genehmigten H-1B-Visa im Haushaltsjahr 2024 die größte Gruppe hochqualifizierter Visa-Inhaber in den USA dar – selbst kleine Gebührenerhöhungen wirken sich somit auf Tausende von Haushalten aus.
Quelle: The Economic Times
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