
Das britische Innenministerium bestätigte am 24. November, dass das Programm zur elektronischen Reisegenehmigung (ETA) ab dem 25. Februar 2026 für alle visumfreien Nationalitäten gilt und damit den vollständigen Übergang Großbritanniens zu einer digitalen Grenzkontrolle abschließt. Reisende aus 85 Ländern – darunter die USA, Kanada und die meisten europäischen Staaten – müssen vor dem Boarding bei einem britischen Flugträger eine ETA online beantragen.
Für indische Staatsangehörige ändert sich nichts: Sie benötigen bereits für jede Reiseart ein Visum und sind daher vom ETA-System ausgenommen. Dennoch ist die Einführung für indische Unternehmen relevant. Multinationale Konzerne, die gemischtnationale Projektteams nach Großbritannien entsenden, müssen künftig zwei Compliance-Prozesse managen – traditionelle Visa für Inder und ETAs für bisher visumfreie Kollegen. Personal- und Reisemanagement sollten den neuen Dokumentationsschritt (gültig für zwei Jahre, Gebühr 10 Pfund) in die Reisegenehmigungsverfahren integrieren, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Das Innenministerium betont, dass ETAs die Sicherheitskontrollen verstärken und es Fluggesellschaften künftig ermöglichen werden, nur Passagiere mit „digitaler Reiseerlaubnis“ an Bord zu lassen. Flughäfen werden Gesichtserkennungssysteme ähnlich dem australischen SmartGate einführen, was manuelle Passstempel reduziert. Airlines auf stark frequentierten Indien-UK-Strecken müssen zudem ihre Abflugkontrollsoftware aufrüsten, damit das Personal den ETA-Status bei der Check-in-Prozedur für Anschlussreisende überprüfen kann.
Hintergrund: Die ETA ist Großbritanniens post-Brexit-Pendant zum künftigen EU-ETIAS-System und zum US-ESTA. Erprobungen begannen 2024 mit Kataris und wurden 2025 auf GCC-Staaten und Jordanien ausgeweitet. Die flächendeckende Einführung 2026 ist die letzte Phase.
Empfehlung: Unternehmen sollten ihre Reisendenprofile prüfen, um Mitarbeiter mit doppelter britischer oder irischer Staatsbürgerschaft zu identifizieren. Das Innenministerium warnt, dass Doppelstaatler künftig ausschließlich mit ihrem britischen Pass reisen sollten, um Check-in-Probleme nach Einführung der ETA-Pflicht zu vermeiden.
Für indische Staatsangehörige ändert sich nichts: Sie benötigen bereits für jede Reiseart ein Visum und sind daher vom ETA-System ausgenommen. Dennoch ist die Einführung für indische Unternehmen relevant. Multinationale Konzerne, die gemischtnationale Projektteams nach Großbritannien entsenden, müssen künftig zwei Compliance-Prozesse managen – traditionelle Visa für Inder und ETAs für bisher visumfreie Kollegen. Personal- und Reisemanagement sollten den neuen Dokumentationsschritt (gültig für zwei Jahre, Gebühr 10 Pfund) in die Reisegenehmigungsverfahren integrieren, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Das Innenministerium betont, dass ETAs die Sicherheitskontrollen verstärken und es Fluggesellschaften künftig ermöglichen werden, nur Passagiere mit „digitaler Reiseerlaubnis“ an Bord zu lassen. Flughäfen werden Gesichtserkennungssysteme ähnlich dem australischen SmartGate einführen, was manuelle Passstempel reduziert. Airlines auf stark frequentierten Indien-UK-Strecken müssen zudem ihre Abflugkontrollsoftware aufrüsten, damit das Personal den ETA-Status bei der Check-in-Prozedur für Anschlussreisende überprüfen kann.
Hintergrund: Die ETA ist Großbritanniens post-Brexit-Pendant zum künftigen EU-ETIAS-System und zum US-ESTA. Erprobungen begannen 2024 mit Kataris und wurden 2025 auf GCC-Staaten und Jordanien ausgeweitet. Die flächendeckende Einführung 2026 ist die letzte Phase.
Empfehlung: Unternehmen sollten ihre Reisendenprofile prüfen, um Mitarbeiter mit doppelter britischer oder irischer Staatsbürgerschaft zu identifizieren. Das Innenministerium warnt, dass Doppelstaatler künftig ausschließlich mit ihrem britischen Pass reisen sollten, um Check-in-Probleme nach Einführung der ETA-Pflicht zu vermeiden.
Quelle: Business Today
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