
Der jüngste Wetterbericht von Met Éireann, der am frühen 25. November veröffentlicht wurde, prognostiziert nächtliche Tiefstwerte von –3 °C und weit verbreiteten Frost. Die Straßenverkehrsbehörde rät Autofahrern daher, nicht unbedingt notwendige Fahrten in den frühen Morgenstunden zu vermeiden. Der nationale Wetterdienst beobachtet zudem ein sich vertiefendes Tiefdruckgebiet, das voraussichtlich bis Freitag die Westküste Irlands erreichen wird. Es besteht die Gefahr, dass es bei Windböen über 110 km/h als Sturm benannt wird.
Für fünf Grafschaften – Donegal, Sligo, Leitrim, Mayo und Galway – wurden bereits ab Mittwochabend Gelbe Warnungen ausgegeben. Starker Regen und stürmische Böen könnten punktuelle Überschwemmungen auf den Straßen N17 und N59 verursachen. Fluggesellschaften an den Flughäfen Shannon und Knock empfehlen Passagieren, vor der Abreise den Flugstatus zu überprüfen.
Die Wetterstörungen treffen zu einer sensiblen Zeit für die betriebliche Mobilität: Viele multinationale Unternehmen finalisieren derzeit ihre Reisepläne zum Jahresende und Heimreisen von entsandten Mitarbeitern. Verantwortliche für Reiserisiken sollten die Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter Zugang zu Notunterkünften in Flughafennähe haben, und mögliche Ausfälle bei Bahn- und Fährverbindungen für Pendler über die Grenze einplanen.
Meteorologen weisen darauf hin, dass die aktuellen Wetterlagen denen ähneln, die dem „Beast from the East“ 2018 vorausgingen, eine Wiederholung ist jedoch noch nicht vorhersehbar. Sollte sich das Tief nächste Woche zu einem benannten Sturm entwickeln, könnte der Flughafen Dublin mit Verzögerungen rechnen, gerade zum Beginn des umsatzstarken Weihnachtswochenendes.
Arbeitgeber werden empfohlen, die Updates von Met Éireann im Blick zu behalten und ihre Mitarbeiter an die Winterfahrregeln zu erinnern. Wer empfindliche Güter über westliche Häfen verschifft, sollte gegebenenfalls auf Routen über Dublin oder Rosslare ausweichen, falls die Wellenhöhen die sicheren Ladegrenzen überschreiten.
Für fünf Grafschaften – Donegal, Sligo, Leitrim, Mayo und Galway – wurden bereits ab Mittwochabend Gelbe Warnungen ausgegeben. Starker Regen und stürmische Böen könnten punktuelle Überschwemmungen auf den Straßen N17 und N59 verursachen. Fluggesellschaften an den Flughäfen Shannon und Knock empfehlen Passagieren, vor der Abreise den Flugstatus zu überprüfen.
Die Wetterstörungen treffen zu einer sensiblen Zeit für die betriebliche Mobilität: Viele multinationale Unternehmen finalisieren derzeit ihre Reisepläne zum Jahresende und Heimreisen von entsandten Mitarbeitern. Verantwortliche für Reiserisiken sollten die Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter Zugang zu Notunterkünften in Flughafennähe haben, und mögliche Ausfälle bei Bahn- und Fährverbindungen für Pendler über die Grenze einplanen.
Meteorologen weisen darauf hin, dass die aktuellen Wetterlagen denen ähneln, die dem „Beast from the East“ 2018 vorausgingen, eine Wiederholung ist jedoch noch nicht vorhersehbar. Sollte sich das Tief nächste Woche zu einem benannten Sturm entwickeln, könnte der Flughafen Dublin mit Verzögerungen rechnen, gerade zum Beginn des umsatzstarken Weihnachtswochenendes.
Arbeitgeber werden empfohlen, die Updates von Met Éireann im Blick zu behalten und ihre Mitarbeiter an die Winterfahrregeln zu erinnern. Wer empfindliche Güter über westliche Häfen verschifft, sollte gegebenenfalls auf Routen über Dublin oder Rosslare ausweichen, falls die Wellenhöhen die sicheren Ladegrenzen überschreiten.
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