
Der Eurostar, Betreiber der Kanaltunnel-Verbindung, hat zwölf Züge – Nummern 9004, 9051, 9006, 9059, 9009, 9022, 9013, 9028, 9114, 9139, 9116 und 9149 – für den 27. November gestrichen. Grund dafür sind verlängerte Erholungszeiten für belgische Signal- und Personalteams nach landesweiten Streiks. Auf der Live-Reise-Update-Seite des Unternehmens, die am frühen Donnerstag aktualisiert wurde, heißt es, es gebe „betriebliche Einschränkungen im belgischen Netz“ und es wird vor weiteren kurzfristigen Änderungen gewarnt.
Die Ausfälle betreffen vor allem die Hauptverkehrszeiten auf den Strecken Brüssel–London und Brüssel–Amsterdam, was Geschäftsreisende zwingt, auf spätere Verbindungen umzubuchen oder über Paris-Nord umzusteigen. Obwohl Eurostar flexible Umbuchungsregeln anbietet, ist die Sitzplatzverfügbarkeit knapp, da viele Züge bereits vor dem Streik ausgebucht waren.
Besonders betroffen sind Mobilitätsmanager von Unternehmen, deren Pendler wöchentlich zwischen EU-Institutionen und Büros im Vereinigten Königreich pendeln. Die Kanzlei B-Lex berichtete, dass zwei Anwälte, die morgens vor Gericht in London erscheinen sollten, ihre Termine verpassten und kurzfristig auf virtuelle Teilnahme umstellen mussten.
Eurostar rechnet damit, dass der Betrieb am 28. November wieder normal läuft, sobald die belgische Bahninfrastrukturgesellschaft Infrabel die nächtlichen Inspektionen abgeschlossen hat. Reisende sollten weiterhin den Live-Fahrplan prüfen und zusätzliche Umsteigezeit am Bahnhof Brüssel-Midi einplanen, da die innerbelgischen Verbindungen sich noch erholen.
Praktischer Tipp: Bei dringend notwendiger Reise am selben Tag empfiehlt es sich, Thalys- oder ICE-Verbindungen nach Amsterdam oder Paris zu buchen und dort auf den Eurostar umzusteigen.
Die Ausfälle betreffen vor allem die Hauptverkehrszeiten auf den Strecken Brüssel–London und Brüssel–Amsterdam, was Geschäftsreisende zwingt, auf spätere Verbindungen umzubuchen oder über Paris-Nord umzusteigen. Obwohl Eurostar flexible Umbuchungsregeln anbietet, ist die Sitzplatzverfügbarkeit knapp, da viele Züge bereits vor dem Streik ausgebucht waren.
Besonders betroffen sind Mobilitätsmanager von Unternehmen, deren Pendler wöchentlich zwischen EU-Institutionen und Büros im Vereinigten Königreich pendeln. Die Kanzlei B-Lex berichtete, dass zwei Anwälte, die morgens vor Gericht in London erscheinen sollten, ihre Termine verpassten und kurzfristig auf virtuelle Teilnahme umstellen mussten.
Eurostar rechnet damit, dass der Betrieb am 28. November wieder normal läuft, sobald die belgische Bahninfrastrukturgesellschaft Infrabel die nächtlichen Inspektionen abgeschlossen hat. Reisende sollten weiterhin den Live-Fahrplan prüfen und zusätzliche Umsteigezeit am Bahnhof Brüssel-Midi einplanen, da die innerbelgischen Verbindungen sich noch erholen.
Praktischer Tipp: Bei dringend notwendiger Reise am selben Tag empfiehlt es sich, Thalys- oder ICE-Verbindungen nach Amsterdam oder Paris zu buchen und dort auf den Eurostar umzusteigen.
Quelle: Eurostar travel-updates portal
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