
Neue Leistungsdaten des Innenministeriums, veröffentlicht am 27. November und analysiert von der Fachseite VisasNews, zeigen, dass seit dem Start des Systems im Oktober 2023 insgesamt 19,6 Millionen elektronische Reisegenehmigungen (ETA) erteilt wurden. Mehr als die Hälfte davon ging an Staatsangehörige der EU/EWR und der Schweiz, wobei allein US-Bürger 4,6 Millionen Genehmigungen erhielten.
Die Zahlen bestätigen, dass die frühe Einführung der ETA gut angenommen wurde, unterstützt durch Pilotprojekte zur Massenanmeldung mit großen Fluggesellschaften und Kreuzfahrtanbietern. Die Regierung sieht in der hohen Akzeptanz eine Bestätigung, im Februar 2026 die „Reisegenehmigungspflicht“ für alle visumfreien Reisenden einzuführen.
Für Mobilitätsteams sind die Daten hilfreich, um Besucherströme zu modellieren, sobald die ETA verpflichtend wird. Hochvolumige Geschäftsmärkte – Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Kanada und Australien – sind prominent in den Top-10 vertreten, was darauf hindeutet, dass die meisten Geschäftsreisenden das System bereits kennen. Kleinere Märkte könnten jedoch gezielte Aufklärung benötigen, um Ablehnungen beim Boarding zu vermeiden.
Die Statistiken zeigen zudem, dass im gleichen Zeitraum 838.000 Langzeitvisa für Arbeit, Studium und Familienzusammenführung ausgestellt wurden, was darauf hinweist, dass die ETA traditionelle Visakanäle ergänzt und nicht ersetzt. Grenzsystemintegratoren betonen, dass die Erfahrungen aus der schrittweisen Einführung im Vereinigten Königreich als Vorlage für ähnliche Programme in Kronbesitzungen und anderen mittelgroßen Volkswirtschaften dienen könnten.
Branchenverbände setzen sich weiterhin für gegenseitige Fast-Track-Spuren für häufige Geschäftsreisende ein, sobald biometrische Kontrollsysteme aufgerüstet sind. Das Innenministerium betont jedoch, dass solche Maßnahmen erst nach vollständiger operativer Stabilität umgesetzt werden.
Die Zahlen bestätigen, dass die frühe Einführung der ETA gut angenommen wurde, unterstützt durch Pilotprojekte zur Massenanmeldung mit großen Fluggesellschaften und Kreuzfahrtanbietern. Die Regierung sieht in der hohen Akzeptanz eine Bestätigung, im Februar 2026 die „Reisegenehmigungspflicht“ für alle visumfreien Reisenden einzuführen.
Für Mobilitätsteams sind die Daten hilfreich, um Besucherströme zu modellieren, sobald die ETA verpflichtend wird. Hochvolumige Geschäftsmärkte – Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Kanada und Australien – sind prominent in den Top-10 vertreten, was darauf hindeutet, dass die meisten Geschäftsreisenden das System bereits kennen. Kleinere Märkte könnten jedoch gezielte Aufklärung benötigen, um Ablehnungen beim Boarding zu vermeiden.
Die Statistiken zeigen zudem, dass im gleichen Zeitraum 838.000 Langzeitvisa für Arbeit, Studium und Familienzusammenführung ausgestellt wurden, was darauf hinweist, dass die ETA traditionelle Visakanäle ergänzt und nicht ersetzt. Grenzsystemintegratoren betonen, dass die Erfahrungen aus der schrittweisen Einführung im Vereinigten Königreich als Vorlage für ähnliche Programme in Kronbesitzungen und anderen mittelgroßen Volkswirtschaften dienen könnten.
Branchenverbände setzen sich weiterhin für gegenseitige Fast-Track-Spuren für häufige Geschäftsreisende ein, sobald biometrische Kontrollsysteme aufgerüstet sind. Das Innenministerium betont jedoch, dass solche Maßnahmen erst nach vollständiger operativer Stabilität umgesetzt werden.
Quelle: VisasNews
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