
Das spanische Außenministerium hat seine Reisehinweise für das Vereinigte Königreich stillschweigend aktualisiert und bestätigt, dass ab dem 25. Februar 2026 spanische Staatsbürger, die nicht im Vereinigten Königreich ansässig sind, vor dem Boarding eines Flugzeugs, Zuges oder einer Fähre nach Großbritannien eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) benötigen.
Die digitale Genehmigung im Wert von 18 Pfund (18 Euro) – gültig für zwei Jahre oder bis zum Ablauf des Reisepasses – orientiert sich an Systemen wie in Australien, Kanada und den USA und stellt den nächsten Schritt Londons in der Digitalisierung der Grenzkontrollen nach dem Brexit dar. Fluggesellschaften und Zugbetreiber wie Iberia, Vueling, Ryanair und Eurostar müssen mit Bußgeldern rechnen, wenn sie Passagiere ohne genehmigte ETA befördern, wodurch die Verantwortung für die Einhaltung der Vorschriften effektiv auf die Beförderer übertragen wird.
Für Geschäftsreisende bedeutet das neue Dokument eine zusätzliche bürokratische Hürde. Obwohl die Genehmigung meist innerhalb von Minuten erteilt wird, zeigen Daten des britischen Innenministeriums aus der Einführung in den Golfstaaten, dass Tippfehler bei der Passnummer die häufigste Ablehnungsursache sind. Reiseverantwortliche werden daher dringend empfohlen, die ETA-Überprüfung in Buchungsprozesse zu integrieren und die Gebühr in die Reisekosten einzukalkulieren.
Der Hinweis richtet sich auch an in Großbritannien lebende Spanier, die sich im Rahmen des Auslaufens der physischen Aufenthaltstitel im eVisa-Programm des Innenministeriums registrieren sollen. Die spanischen Konsulate in London, Manchester und Edinburgh planen Anfang 2026 Informationsveranstaltungen, um Antragstellern den Übergang zu erleichtern.
Mit rund 8 Millionen jährlichen Passagierbewegungen von Spanien nach Großbritannien – darunter tausende wöchentliche Geschäftsreisen – kann die Nichteinhaltung der Vorschriften zu abgesagten Terminen und teuren Umbuchungen führen. Unternehmen mit häufig reisenden Mitarbeitern sollten eine Zentralisierung der Anträge oder die Nutzung spezialisierter Visa-Dienstleister in Betracht ziehen, um Störungen ab Beginn der Kontrolle zu minimieren.
Die digitale Genehmigung im Wert von 18 Pfund (18 Euro) – gültig für zwei Jahre oder bis zum Ablauf des Reisepasses – orientiert sich an Systemen wie in Australien, Kanada und den USA und stellt den nächsten Schritt Londons in der Digitalisierung der Grenzkontrollen nach dem Brexit dar. Fluggesellschaften und Zugbetreiber wie Iberia, Vueling, Ryanair und Eurostar müssen mit Bußgeldern rechnen, wenn sie Passagiere ohne genehmigte ETA befördern, wodurch die Verantwortung für die Einhaltung der Vorschriften effektiv auf die Beförderer übertragen wird.
Für Geschäftsreisende bedeutet das neue Dokument eine zusätzliche bürokratische Hürde. Obwohl die Genehmigung meist innerhalb von Minuten erteilt wird, zeigen Daten des britischen Innenministeriums aus der Einführung in den Golfstaaten, dass Tippfehler bei der Passnummer die häufigste Ablehnungsursache sind. Reiseverantwortliche werden daher dringend empfohlen, die ETA-Überprüfung in Buchungsprozesse zu integrieren und die Gebühr in die Reisekosten einzukalkulieren.
Der Hinweis richtet sich auch an in Großbritannien lebende Spanier, die sich im Rahmen des Auslaufens der physischen Aufenthaltstitel im eVisa-Programm des Innenministeriums registrieren sollen. Die spanischen Konsulate in London, Manchester und Edinburgh planen Anfang 2026 Informationsveranstaltungen, um Antragstellern den Übergang zu erleichtern.
Mit rund 8 Millionen jährlichen Passagierbewegungen von Spanien nach Großbritannien – darunter tausende wöchentliche Geschäftsreisen – kann die Nichteinhaltung der Vorschriften zu abgesagten Terminen und teuren Umbuchungen führen. Unternehmen mit häufig reisenden Mitarbeitern sollten eine Zentralisierung der Anträge oder die Nutzung spezialisierter Visa-Dienstleister in Betracht ziehen, um Störungen ab Beginn der Kontrolle zu minimieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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