
Das verkehrsreichste internationale Drehkreuz Südamerikas machte am Freitag, den 5. Dezember 2025, einen bedeutenden technologischen Sprung. Der internationale Flughafen Guarulhos (GRU) gab den Abschluss der ersten Phase seines Grenzmodernisierungsplans bekannt: Alle veralteten automatischen Grenzkontrollkioske (ABC) im Terminal 3 wurden durch 42 hochmoderne e-Gates ersetzt, die vom IT-Spezialisten für Luftverkehr SITA geliefert wurden.
Die neuen Gates vereinen hochauflösende Gesichtserkennungskameras, Fingerabdruckscanner und e-Passport-Inspektion in einem einzigen Vorgang, der weniger als 10 Sekunden dauert. Laut Marcelo Vasconcellos, Betriebsleiter von GRU, erhöht das Upgrade die Abfertigungskapazität um bis zu 40 % und verkürzt die Wartezeiten in den Stoßzeiten bei internationalen Ankünften, die regelmäßig über 4.000 Passagiere pro Stunde erreichen.
Für die Bundespolizei, die für die Einwanderungskontrolle zuständig ist, bedeutet die neue Ausrüstung eine Entlastung von Routineaufgaben wie dem Stempeln von Pässen. So können sich die Beamten verstärkt auf sekundäre Kontrollen und Risikoprofiling konzentrieren – ein wichtiger Vorteil, da Brasilien für 2026 mit einem Rekord von 8 Millionen ausländischen Ankünften rechnet, angetrieben durch den COP-30-Klimagipfel in Belém und einen florierenden regionalen Geschäftsreisemarkt.
Geschäftsreisende werden den Unterschied sofort spüren. Die e-Gates stehen Brasilianern sowie Inhabern von „Chip“-Reisepässen aus Mercosur, EU, Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Japan und mehreren weiteren Ländern auf Gegenseitigkeitsbasis offen. Berechtigte Passagiere müssen lediglich Masken oder Hüte abnehmen, in die Kamera schauen und ihren Reisepass auf den Leser legen; bei erfolgreicher Übereinstimmung öffnet sich das Tor automatisch, ganz ohne menschliches Eingreifen.
Der Flughafen GRU kündigt an, dass Phase 2 – mit weiteren 28 e-Gates in den Terminals 2 und 1 – im Februar 2026 starten wird. Zusammen mit einem parallel laufenden Pilotprojekt für smarte Sicherheitskontrollen mit CT-Scannern und biometrischem Boarding will São Paulo sich als effizientestes Drehkreuz für Geschäftsreisende in Lateinamerika positionieren.
Die neuen Gates vereinen hochauflösende Gesichtserkennungskameras, Fingerabdruckscanner und e-Passport-Inspektion in einem einzigen Vorgang, der weniger als 10 Sekunden dauert. Laut Marcelo Vasconcellos, Betriebsleiter von GRU, erhöht das Upgrade die Abfertigungskapazität um bis zu 40 % und verkürzt die Wartezeiten in den Stoßzeiten bei internationalen Ankünften, die regelmäßig über 4.000 Passagiere pro Stunde erreichen.
Für die Bundespolizei, die für die Einwanderungskontrolle zuständig ist, bedeutet die neue Ausrüstung eine Entlastung von Routineaufgaben wie dem Stempeln von Pässen. So können sich die Beamten verstärkt auf sekundäre Kontrollen und Risikoprofiling konzentrieren – ein wichtiger Vorteil, da Brasilien für 2026 mit einem Rekord von 8 Millionen ausländischen Ankünften rechnet, angetrieben durch den COP-30-Klimagipfel in Belém und einen florierenden regionalen Geschäftsreisemarkt.
Geschäftsreisende werden den Unterschied sofort spüren. Die e-Gates stehen Brasilianern sowie Inhabern von „Chip“-Reisepässen aus Mercosur, EU, Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Japan und mehreren weiteren Ländern auf Gegenseitigkeitsbasis offen. Berechtigte Passagiere müssen lediglich Masken oder Hüte abnehmen, in die Kamera schauen und ihren Reisepass auf den Leser legen; bei erfolgreicher Übereinstimmung öffnet sich das Tor automatisch, ganz ohne menschliches Eingreifen.
Der Flughafen GRU kündigt an, dass Phase 2 – mit weiteren 28 e-Gates in den Terminals 2 und 1 – im Februar 2026 starten wird. Zusammen mit einem parallel laufenden Pilotprojekt für smarte Sicherheitskontrollen mit CT-Scannern und biometrischem Boarding will São Paulo sich als effizientestes Drehkreuz für Geschäftsreisende in Lateinamerika positionieren.
Quelle: PANROTAS
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