
Die Bundesfernstraßenpolizei (PRF) startete am 30. November die „Operation Tag der Arbeit 2025“, doch die praktischen Auswirkungen für Mobilitätsmanager zeigen sich erst in dieser Woche mit Beginn des langen Feiertagswochenendes. Ein PRF-Bulletin vom 2. Dezember bestätigte, dass Einsatzteams bis zum 4. Dezember Alkoholtests, mobile Radargeräte und Kameras einsetzen werden, um Trunkenheit am Steuer und Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der BR-163 und weiteren wichtigen Verkehrsachsen zu kontrollieren.
Besonders relevant für Lieferketten- und Einsatzplaner ist ein temporäres Fahrverbot für Sondertransitgenehmigungen (AET/AE) für Lastwagen während der Hauptreisezeiten: Mittwoch, 30. November von 16:00 bis 22:00 Uhr, Donnerstag, 1. Dezember (Tag der Arbeit) von 06:00 bis 12:00 Uhr sowie Sonntag, 4. Dezember von 16:00 bis 22:00 Uhr. Die Einschränkung betrifft Übermaß- und Gefahrguttransporte, die normalerweise von einer Polizeieskorte begleitet werden.
Unternehmen, die schwere Ausrüstung zu Agrar- oder Baustellen transportieren, sollten ihre Konvois zeitlich anpassen oder auf Nachtfahrten außerhalb der Sperrzeiten verlegen. Auch der Pkw-Verkehr wird voraussichtlich zunehmen, da Städter zu Flussresorts fahren, was das Unfallrisiko und die Fahrzeiten erhöht. Personalabteilungen mit Mitarbeitern, die Mietwagen für Außeneinsätze nutzen, sollten Auffrischungsschulungen zu defensivem Fahren und lokalen Notrufnummern anbieten.
Neben den Straßenkontrollen koordiniert die PRF auch mit der staatlichen Militärpolizei die Einrichtung von Alkoholkontrollstellen in der Nähe von Veranstaltungsorten. Ausländische Führerscheininhaber sollten sowohl ihren nationalen Führerschein als auch einen Internationalen Führerschein (IDP) mitführen, um Bußgelder zu vermeiden.
Die jährliche Operation zum Tag der Arbeit erinnert daran, dass Brasiliens Feiertagskalender häufig mobilitätsspezifische Kontrollmaßnahmen vorsieht. Multinationale Unternehmen sollten die PRF-Beschränkungen in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und sicherstellen, dass auch ihre Logistikdienstleister dies tun.
Besonders relevant für Lieferketten- und Einsatzplaner ist ein temporäres Fahrverbot für Sondertransitgenehmigungen (AET/AE) für Lastwagen während der Hauptreisezeiten: Mittwoch, 30. November von 16:00 bis 22:00 Uhr, Donnerstag, 1. Dezember (Tag der Arbeit) von 06:00 bis 12:00 Uhr sowie Sonntag, 4. Dezember von 16:00 bis 22:00 Uhr. Die Einschränkung betrifft Übermaß- und Gefahrguttransporte, die normalerweise von einer Polizeieskorte begleitet werden.
Unternehmen, die schwere Ausrüstung zu Agrar- oder Baustellen transportieren, sollten ihre Konvois zeitlich anpassen oder auf Nachtfahrten außerhalb der Sperrzeiten verlegen. Auch der Pkw-Verkehr wird voraussichtlich zunehmen, da Städter zu Flussresorts fahren, was das Unfallrisiko und die Fahrzeiten erhöht. Personalabteilungen mit Mitarbeitern, die Mietwagen für Außeneinsätze nutzen, sollten Auffrischungsschulungen zu defensivem Fahren und lokalen Notrufnummern anbieten.
Neben den Straßenkontrollen koordiniert die PRF auch mit der staatlichen Militärpolizei die Einrichtung von Alkoholkontrollstellen in der Nähe von Veranstaltungsorten. Ausländische Führerscheininhaber sollten sowohl ihren nationalen Führerschein als auch einen Internationalen Führerschein (IDP) mitführen, um Bußgelder zu vermeiden.
Die jährliche Operation zum Tag der Arbeit erinnert daran, dass Brasiliens Feiertagskalender häufig mobilitätsspezifische Kontrollmaßnahmen vorsieht. Multinationale Unternehmen sollten die PRF-Beschränkungen in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und sicherstellen, dass auch ihre Logistikdienstleister dies tun.
Quelle: Cenário MT