
Die brasilianische Bundesfernstraßenpolizei (PRF) startete am 30. November ihre jährliche Verkehrssicherheitskampagne „Operação Dia do Trabalho“ zum Tag der Arbeit. Die wichtigsten Einschränkungen für die Logistikbranche traten jedoch erst diese Woche in Kraft. Von Mittwochnachmittag bis Sonntagabend (4. Dezember) sind Lastwagen, die eine Autorização Especial de Trânsito (AET) benötigen – typischerweise überdimensionierte, Gefahrgut- oder Begleittransporte – auf der BR-163 und weiteren Bundesstraßen im Getreideanbaustaat Mato Grosso verboten.
Das Verbot fällt mit einem viertägigen verlängerten Wochenende zusammen, das traditionell einen starken Anstieg des innerstaatlichen Reiseverkehrs mit sich bringt. Die PRF begründet die Maßnahme damit, dass langsame, breite Transporte das Unfallrisiko erhöhen und den Verkehr für Pkw verlangsamen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von 1.467 R$ sowie drei Punkte im Verkehrszentralregister, zudem werden Polizeibegleitungen für nicht notwendige Konvois entzogen.
Für Exporteure und Projektfrachtspediteure ist das Timing ungünstig: Sojaverarbeiter in Sorriso und Fleischverarbeitungsbetriebe in Rondonópolis verschicken üblicherweise ihre Endwochenlieferungen, um die Atlantikhäfen vor dem Montag-Futures-Stichtag zu erreichen. Logistikanbieter planen nun um, richten Lagerflächen nahe Cuiabá ein und prüfen Schienenalternativen über die Ferrovia Norte-Sul von Rumo, deren Kapazitäten jedoch begrenzt sind.
Mobilitätsmanager, die für ausländische Ingenieure und Fahrer zuständig sind, sollten sicherstellen, dass ihre Transportpartner Ausweichrouten parat haben und dass AET-freie Ladungen die erforderlichen Nachweise mitführen. Die Einschränkungen enden am Sonntag um 22:00 Uhr, die Polizei behält sich jedoch vor, die Kontrollen bei anhaltend hohem Verkehrsaufkommen zu verlängern.
Obwohl diese Maßnahme jährlich stattfindet, ist 2025 das erste Jahr, in dem die PRF stundenweise Sperrzeiten veröffentlicht – was Unternehmen klarere, aber engere Planungsfenster bietet. Eine frühzeitige Kommunikation mit Kunden und die rechtzeitige Buchung von Übernachtungsmöglichkeiten für Fahrer werden empfohlen, um teure Standzeiten zu vermeiden.
Das Verbot fällt mit einem viertägigen verlängerten Wochenende zusammen, das traditionell einen starken Anstieg des innerstaatlichen Reiseverkehrs mit sich bringt. Die PRF begründet die Maßnahme damit, dass langsame, breite Transporte das Unfallrisiko erhöhen und den Verkehr für Pkw verlangsamen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von 1.467 R$ sowie drei Punkte im Verkehrszentralregister, zudem werden Polizeibegleitungen für nicht notwendige Konvois entzogen.
Für Exporteure und Projektfrachtspediteure ist das Timing ungünstig: Sojaverarbeiter in Sorriso und Fleischverarbeitungsbetriebe in Rondonópolis verschicken üblicherweise ihre Endwochenlieferungen, um die Atlantikhäfen vor dem Montag-Futures-Stichtag zu erreichen. Logistikanbieter planen nun um, richten Lagerflächen nahe Cuiabá ein und prüfen Schienenalternativen über die Ferrovia Norte-Sul von Rumo, deren Kapazitäten jedoch begrenzt sind.
Mobilitätsmanager, die für ausländische Ingenieure und Fahrer zuständig sind, sollten sicherstellen, dass ihre Transportpartner Ausweichrouten parat haben und dass AET-freie Ladungen die erforderlichen Nachweise mitführen. Die Einschränkungen enden am Sonntag um 22:00 Uhr, die Polizei behält sich jedoch vor, die Kontrollen bei anhaltend hohem Verkehrsaufkommen zu verlängern.
Obwohl diese Maßnahme jährlich stattfindet, ist 2025 das erste Jahr, in dem die PRF stundenweise Sperrzeiten veröffentlicht – was Unternehmen klarere, aber engere Planungsfenster bietet. Eine frühzeitige Kommunikation mit Kunden und die rechtzeitige Buchung von Übernachtungsmöglichkeiten für Fahrer werden empfohlen, um teure Standzeiten zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News