
Etihad Airways und die deutsche Freizeitfluggesellschaft Condor gaben am 5. Dezember eine strategische Partnerschaft bekannt, die vorsieht, dass Condor ab dem 1. Mai 2026 tägliche Flüge von Frankfurt nach Abu Dhabi startet, gefolgt von Berlin–Abu Dhabi ab dem 15. Juni 2026. Die Vereinbarung umfasst eine umfassende Codeshare-Kooperation: Condor-Passagiere können über Etihads Drehkreuz zu mehr als 80 Zielen in Asien, Afrika und Australien weiterreisen, während Etihad-Kunden einen neuen Direktanschluss zu deutschen Inlands- und europäischen Urlaubsregionen erhalten.
Die Partnerschaft kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Abu Dhabi seine Besucherströme über die traditionellen Märkte des Golf-Kooperationsrats (GCC) und Südasien hinaus diversifizieren möchte. Deutschland ist bereits Etihads größter europäischer Markt gemessen an der Sitzplatzkapazität; die Aufnahme Berlins schafft eine seltene Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung und bedient die hohe Nachfrage aus dem boomenden deutschen Mittelstand im Exportsektor.
Für Geschäftsreisende versprechen die Strecken kürzere Tür-zu-Tür-Reisezeiten für Ingenieure, die zwischen deutschen Industrieclustern und Freihandelszonen in den VAE wie Kizad und Masdar pendeln. Die Möglichkeit, Etihad Guest Meilen auf von Condor betriebenen Flügen zu sammeln und einzulösen, erleichtert die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien, die auf buchungsallianzbasierte Tools setzen.
Die Partnerschaft unterstreicht zudem Etihads Absicht, seine europäische Präsenz über flexible Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit kleineren Airlines statt großer Joint-Venture-Allianzen auszubauen. Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen sind Tickets bereits im Verkauf; Reiseeinkäufer sollten die Tarifklassen genau beobachten, da einige Condor-Kontingente keinen kostenlosen Lounge-Zugang oder Fast-Track-Sicherheitsvorteile bieten, wie sie normalerweise bei Etihad Business-Class-Produkten üblich sind.
Die Partnerschaft kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Abu Dhabi seine Besucherströme über die traditionellen Märkte des Golf-Kooperationsrats (GCC) und Südasien hinaus diversifizieren möchte. Deutschland ist bereits Etihads größter europäischer Markt gemessen an der Sitzplatzkapazität; die Aufnahme Berlins schafft eine seltene Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung und bedient die hohe Nachfrage aus dem boomenden deutschen Mittelstand im Exportsektor.
Für Geschäftsreisende versprechen die Strecken kürzere Tür-zu-Tür-Reisezeiten für Ingenieure, die zwischen deutschen Industrieclustern und Freihandelszonen in den VAE wie Kizad und Masdar pendeln. Die Möglichkeit, Etihad Guest Meilen auf von Condor betriebenen Flügen zu sammeln und einzulösen, erleichtert die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien, die auf buchungsallianzbasierte Tools setzen.
Die Partnerschaft unterstreicht zudem Etihads Absicht, seine europäische Präsenz über flexible Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit kleineren Airlines statt großer Joint-Venture-Allianzen auszubauen. Vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen sind Tickets bereits im Verkauf; Reiseeinkäufer sollten die Tarifklassen genau beobachten, da einige Condor-Kontingente keinen kostenlosen Lounge-Zugang oder Fast-Track-Sicherheitsvorteile bieten, wie sie normalerweise bei Etihad Business-Class-Produkten üblich sind.
Quelle: Etihad Airways press release