
Die deutsche Freizeitfluggesellschaft Condor wird ab dem 1. Mai bzw. 15. Juni 2026 tägliche Flüge von Frankfurt und Berlin nach Abu Dhabi im Rahmen einer neuen Codeshare-Vereinbarung mit Etihad Airways anbieten, wie die Airlines am 9. Dezember 2025 bekannt gaben.
Die Partnerschaft bringt 14 wöchentliche Verbindungen nach Abu Dhabi (AUH) – mit Airbus A330 auf der Strecke Frankfurt und A320 ab Berlin. Passagiere sammeln Etihad Guest Meilen und profitieren von durchgehenden Tickets zu Etihads Netzwerk in Asien-Pazifik und Afrika – ein wichtiger Vorteil für deutsche Unternehmen mit regionalen Niederlassungen in den VAE.
Für die Emirate stärkt der Schritt Abu Dhabis Position als Umsteige-Drehkreuz, nur wenige Wochen nach der Eröffnung des neuen Midfield-Terminals. Tourismusbehörden rechnen im ersten vollen Jahr mit bis zu 220.000 zusätzlichen deutschen Besuchern, was sowohl den Freizeit- als auch den MICE-Sektor ankurbelt.
Relocation-Manager profitieren von einem größeren Sitzplatzangebot für Mitarbeiter, die zwischen deutschen Hauptquartieren und GCC-Projekten pendeln, während die Luftfrachtkapazität auf der A330-Langstrecke die Transitzeiten für zeitkritische Pharma- und Automobilkomponenten verkürzen dürfte.
Reiseeinkäufer sollten während der Soft-Launch-Phase auf Sondertarife achten und ihre Firmenvereinbarungen prüfen, um sicherzustellen, dass Flüge mit Condor-Betrieb (DE) automatisch in die bevorzugten Carrier-Richtlinien von Etihad eingebucht werden.
Die Partnerschaft bringt 14 wöchentliche Verbindungen nach Abu Dhabi (AUH) – mit Airbus A330 auf der Strecke Frankfurt und A320 ab Berlin. Passagiere sammeln Etihad Guest Meilen und profitieren von durchgehenden Tickets zu Etihads Netzwerk in Asien-Pazifik und Afrika – ein wichtiger Vorteil für deutsche Unternehmen mit regionalen Niederlassungen in den VAE.
Für die Emirate stärkt der Schritt Abu Dhabis Position als Umsteige-Drehkreuz, nur wenige Wochen nach der Eröffnung des neuen Midfield-Terminals. Tourismusbehörden rechnen im ersten vollen Jahr mit bis zu 220.000 zusätzlichen deutschen Besuchern, was sowohl den Freizeit- als auch den MICE-Sektor ankurbelt.
Relocation-Manager profitieren von einem größeren Sitzplatzangebot für Mitarbeiter, die zwischen deutschen Hauptquartieren und GCC-Projekten pendeln, während die Luftfrachtkapazität auf der A330-Langstrecke die Transitzeiten für zeitkritische Pharma- und Automobilkomponenten verkürzen dürfte.
Reiseeinkäufer sollten während der Soft-Launch-Phase auf Sondertarife achten und ihre Firmenvereinbarungen prüfen, um sicherzustellen, dass Flüge mit Condor-Betrieb (DE) automatisch in die bevorzugten Carrier-Richtlinien von Etihad eingebucht werden.
Quelle: Travel and Tour World