
Ein landesweiter Streik in Portugal am 11. Dezember zwang Etihad Airways, die Flüge EY099/100 zwischen dem Zayed International Airport in Abu Dhabi und Lissabon zu streichen, und veranlasste Emirates, seine vier täglichen Verbindungen Dubai–Lissabon (EK191/192 und EK193/194) einzustellen. Der Arbeitskampf, der seit 2013 die gravierendsten Auswirkungen hatte, legte den Betrieb an portugiesischen Flughäfen lahm und strandete Tausende von Passagieren zu Beginn der Urlaubssaison.
Etihad rief betroffene Reisende dazu auf, ihre Kontaktdaten zu aktualisieren und die Support-Kanäle für Umbuchungen zu nutzen, während Emirates Passagiere mit durchgehenden Tickets an den Abflugorten vom Boarding ausschloss. Reiseversicherer melden einen Anstieg von Schadensmeldungen, da verpasste Anschlussflüge sich auf Europa-Golf-Australien-Routen auswirken.
Firmenmobilitätsteams mit zeitkritischen Terminen in lusophonen afrikanischen Ländern weichen auf Routen über Madrid und Casablanca aus, was die Visakontrollen zusätzlich erschwert. Die portugiesischen Gewerkschaften CGTP und UGT hatten den Streik wegen Reformen im Arbeitsrecht ausgerufen; weitere Arbeitsniederlegungen sind möglich, weshalb Risikomanagement-Firmen Lissabon bis ins erste Quartal 2026 als „beobachtungswürdig“ einstufen.
Praktisch sollten Reisende sicherstellen, dass ihre Mehrfacheinreise-Schengen-Visa alternative Routen abdecken und dass Hotelgutscheine den EU261-Entschädigungsregeln entsprechen. Die Fluggesellschaften aus den VAE weisen ankommende Passagiere in Dubai und Abu Dhabi darauf hin, dass Anschlussplätze bis zur Normalisierung der Flugpläne knapp sind.
Etihad rief betroffene Reisende dazu auf, ihre Kontaktdaten zu aktualisieren und die Support-Kanäle für Umbuchungen zu nutzen, während Emirates Passagiere mit durchgehenden Tickets an den Abflugorten vom Boarding ausschloss. Reiseversicherer melden einen Anstieg von Schadensmeldungen, da verpasste Anschlussflüge sich auf Europa-Golf-Australien-Routen auswirken.
Firmenmobilitätsteams mit zeitkritischen Terminen in lusophonen afrikanischen Ländern weichen auf Routen über Madrid und Casablanca aus, was die Visakontrollen zusätzlich erschwert. Die portugiesischen Gewerkschaften CGTP und UGT hatten den Streik wegen Reformen im Arbeitsrecht ausgerufen; weitere Arbeitsniederlegungen sind möglich, weshalb Risikomanagement-Firmen Lissabon bis ins erste Quartal 2026 als „beobachtungswürdig“ einstufen.
Praktisch sollten Reisende sicherstellen, dass ihre Mehrfacheinreise-Schengen-Visa alternative Routen abdecken und dass Hotelgutscheine den EU261-Entschädigungsregeln entsprechen. Die Fluggesellschaften aus den VAE weisen ankommende Passagiere in Dubai und Abu Dhabi darauf hin, dass Anschlussplätze bis zur Normalisierung der Flugpläne knapp sind.