
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) hat eine konsolidierte Liste der 11 wichtigsten Einwanderungsänderungen veröffentlicht, die im Jahr 2025 in Kraft getreten sind – von fünfjährigen Mehrfacheinreise-Visen ohne lokale Sponsoren bis hin zu gestaffelten Gehaltsgrenzen für Familiensponsoring. Die Zusammenfassung, die am 11. Dezember veröffentlicht und am 12. Dezember breit gestreut wurde, soll Bewohnern und Arbeitgebern eine verlässliche Informationsquelle bieten, gerade zum Jahresende, wenn die Reisetätigkeit ihren Höhepunkt erreicht.
Zu den Highlights zählen ein neues Mindestbankguthaben von 4.000 US-Dollar für unsponserte fünfjährige Visa, erweiterte Golden-Visa-Berechtigungen (jetzt auch für Kreative und Wohltäter), sowie vier spezialisierte Besuchervisum-Unterkategorien für KI-Experten, Kreuzfahrtschiffpersonal, Entertainer und Luxusjacht-Besatzung. Besonders wichtig für Personalabteilungen: Bestimmte Besuchervisa können nun vor Ort in Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnisse umgewandelt werden, was die Vorbereitungszeit für Einsätze erheblich verkürzt.
Mobilitätsberater empfehlen Unternehmen dringend, ihre Expatriate-Belegschaft anhand der überarbeiteten Gehaltsgrenzen – 4.000, 8.000 und 15.000 Dirham – für Familiensponsoring zu überprüfen und ihre Krankenversicherungsrichtlinien anzupassen, da bei einem Visumswechsel nun eine Krankenversicherungspflicht besteht. Werden die Verträge nicht an die neuen Vorgaben angepasst, könnten abhängige Visa bei der Verlängerung ungültig werden.
Das ICP-Faktenblatt ist Teil der Regierungsinitiative „Zero Bureaucracy“ und folgt auf ein Jahr mit fast monatlichen Anpassungen, die viele Reisende bisher auf soziale Medien als Informationsquelle angewiesen ließen. Durch die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte in einem Dokument wollen die Behörden Antragsfehler und Wartezeiten in den ICP-Servicezentren reduzieren.
Praktisch sollten globale Mobilitätsmanager die Checkliste in Pre-Departure-Briefings integrieren, Reisebüros zu den erweiterten E-Visa-Kategorien schulen und sicherstellen, dass die Finanzabteilungen die höheren Mindestanforderungen für die Krankenversicherung bei Inlandsumwandlungen in ihre Budgets einplanen.
Zu den Highlights zählen ein neues Mindestbankguthaben von 4.000 US-Dollar für unsponserte fünfjährige Visa, erweiterte Golden-Visa-Berechtigungen (jetzt auch für Kreative und Wohltäter), sowie vier spezialisierte Besuchervisum-Unterkategorien für KI-Experten, Kreuzfahrtschiffpersonal, Entertainer und Luxusjacht-Besatzung. Besonders wichtig für Personalabteilungen: Bestimmte Besuchervisa können nun vor Ort in Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnisse umgewandelt werden, was die Vorbereitungszeit für Einsätze erheblich verkürzt.
Mobilitätsberater empfehlen Unternehmen dringend, ihre Expatriate-Belegschaft anhand der überarbeiteten Gehaltsgrenzen – 4.000, 8.000 und 15.000 Dirham – für Familiensponsoring zu überprüfen und ihre Krankenversicherungsrichtlinien anzupassen, da bei einem Visumswechsel nun eine Krankenversicherungspflicht besteht. Werden die Verträge nicht an die neuen Vorgaben angepasst, könnten abhängige Visa bei der Verlängerung ungültig werden.
Das ICP-Faktenblatt ist Teil der Regierungsinitiative „Zero Bureaucracy“ und folgt auf ein Jahr mit fast monatlichen Anpassungen, die viele Reisende bisher auf soziale Medien als Informationsquelle angewiesen ließen. Durch die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte in einem Dokument wollen die Behörden Antragsfehler und Wartezeiten in den ICP-Servicezentren reduzieren.
Praktisch sollten globale Mobilitätsmanager die Checkliste in Pre-Departure-Briefings integrieren, Reisebüros zu den erweiterten E-Visa-Kategorien schulen und sicherstellen, dass die Finanzabteilungen die höheren Mindestanforderungen für die Krankenversicherung bei Inlandsumwandlungen in ihre Budgets einplanen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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