
Australien hat seine mobile biometrische Immi-App auf 34 weitere Länder ausgeweitet, darunter Brasilien. Reisende können nun Gesichtsscans durchführen und Passdaten direkt über ihr Smartphone hochladen. Die am 12. Dezember angekündigte Erweiterung macht persönliche biometrische Termine in Drittanbieterzentren überflüssig und soll die Bearbeitungszeiten für Besucher- und Arbeitsvisa um bis zu 30 % verkürzen.
Dieser Schritt ist Teil von Canberras umfassender Modernisierung der Visadienste, um Marktanteile in lukrativen Bereichen wie Bildung, Bergbau und Agrarwirtschaft zurückzugewinnen – Sektoren, in denen brasilianische Fachkräfte und Studierende eine wachsende Gruppe bilden. Laut dem australischen Innenministerium reichten Brasilianer 2024 über 55.000 Visaanträge ein und sind damit die achtgrößte Bewerbergruppe.
Für brasilianische Unternehmen bedeutet die Änderung, dass Projektteams innerhalb von Tagen statt Wochen nach Australien entsandt werden können, was teure Leerlaufzeiten reduziert. Personalverantwortliche sollten jedoch die Reisegenehmigungsprozesse anpassen, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter kompatible Smartphones besitzen und die Selfie-Richtlinien verstehen; schlechte Bildqualität kann weiterhin eine manuelle Überprüfung auslösen.
Sicherheitsexperten betonen, dass die über die Immi-App hochgeladenen Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt und ausschließlich auf sicheren Regierungsservern gespeichert werden, was frühere Datenschutzbedenken aus der Pilotphase ausräumt. Die App überprüft automatisch Watch-Listen-Datenbanken, bevor eVisas ausgestellt werden, und Reisende durchlaufen weiterhin die üblichen Grenzkontrollen.
Antragsteller, die persönliche Termine bevorzugen oder benötigen – etwa bei unzureichender Fotoqualität – können weiterhin Visazentren aufsuchen. Das Innenministerium rechnet jedoch damit, dass sich die Mehrheit der Brasilianer innerhalb von sechs Monaten auf den mobilen Kanal umstellt.
Dieser Schritt ist Teil von Canberras umfassender Modernisierung der Visadienste, um Marktanteile in lukrativen Bereichen wie Bildung, Bergbau und Agrarwirtschaft zurückzugewinnen – Sektoren, in denen brasilianische Fachkräfte und Studierende eine wachsende Gruppe bilden. Laut dem australischen Innenministerium reichten Brasilianer 2024 über 55.000 Visaanträge ein und sind damit die achtgrößte Bewerbergruppe.
Für brasilianische Unternehmen bedeutet die Änderung, dass Projektteams innerhalb von Tagen statt Wochen nach Australien entsandt werden können, was teure Leerlaufzeiten reduziert. Personalverantwortliche sollten jedoch die Reisegenehmigungsprozesse anpassen, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter kompatible Smartphones besitzen und die Selfie-Richtlinien verstehen; schlechte Bildqualität kann weiterhin eine manuelle Überprüfung auslösen.
Sicherheitsexperten betonen, dass die über die Immi-App hochgeladenen Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt und ausschließlich auf sicheren Regierungsservern gespeichert werden, was frühere Datenschutzbedenken aus der Pilotphase ausräumt. Die App überprüft automatisch Watch-Listen-Datenbanken, bevor eVisas ausgestellt werden, und Reisende durchlaufen weiterhin die üblichen Grenzkontrollen.
Antragsteller, die persönliche Termine bevorzugen oder benötigen – etwa bei unzureichender Fotoqualität – können weiterhin Visazentren aufsuchen. Das Innenministerium rechnet jedoch damit, dass sich die Mehrheit der Brasilianer innerhalb von sechs Monaten auf den mobilen Kanal umstellt.
Quelle: Travel and Tour World
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