
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) teilte am 13. Dezember 2025 mit, dass sich die Schweiz „mitten in einer starken Covid-19-Welle“ befindet. Krankenhäuser in Zürich, Waadt und Tessin haben bereits Notfallpläne aktiviert. Obwohl keine generellen Einreisebeschränkungen geplant sind, rät das Amt besonders gefährdeten Personen, überfüllte Züge zu meiden, und empfiehlt internationalen Gästen, ihre Versicherung auf mögliche Isolationskosten zu überprüfen.
Die derzeit vorherrschenden Virusvarianten weisen Mutationen auf, die eine teilweise Immunflucht ermöglichen, was zu einem Anstieg von Reinfektionen führt. Die Belegung der Krankenhausbetten liegt landesweit bei 87 %, weshalb Kantone eine Wiedereinführung der Maskenpflicht im regionalen öffentlichen Verkehr prüfen – eine Maßnahme, die in Basler Trams und Bussen bereits umgesetzt wurde.
Für globale Mobilitätsmanager steht das Risiko von Abwesenheiten im Fokus: Mitarbeitende mit positivem Test müssen weiterhin die kantonalen Isolationsvorgaben einhalten, die meist fünf Tage betragen. Arbeitgeber sollten ihre Krankheitsregelungen, Homeoffice-Optionen und den Zugang zu telemedizinischen Angeboten in englischer Sprache überprüfen.
Reiseversicherer melden einen Anstieg der Anfragen zu „Cancel-for-any-reason“-Upgrades für Flüge über Genf und Zürich in der Weihnachtszeit. Fluggesellschaften verzichten weiterhin auf Umbuchungsgebühren, nicht jedoch auf Tarifdifferenzen. Proaktives Umbuchen kann daher Kosten sparen, falls der Druck auf die Spitäler zu kurzfristigen lokalen Einschränkungen führt.
Das BAG wird die epidemiologische Lage am 20. Dezember neu bewerten. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, die kantonalen Webseiten im Auge zu behalten und Mitarbeitende über Testmöglichkeiten sowie Gesundheits-Apps zu informieren, die einige Veranstalter wieder einzuführen beginnen.
Die derzeit vorherrschenden Virusvarianten weisen Mutationen auf, die eine teilweise Immunflucht ermöglichen, was zu einem Anstieg von Reinfektionen führt. Die Belegung der Krankenhausbetten liegt landesweit bei 87 %, weshalb Kantone eine Wiedereinführung der Maskenpflicht im regionalen öffentlichen Verkehr prüfen – eine Maßnahme, die in Basler Trams und Bussen bereits umgesetzt wurde.
Für globale Mobilitätsmanager steht das Risiko von Abwesenheiten im Fokus: Mitarbeitende mit positivem Test müssen weiterhin die kantonalen Isolationsvorgaben einhalten, die meist fünf Tage betragen. Arbeitgeber sollten ihre Krankheitsregelungen, Homeoffice-Optionen und den Zugang zu telemedizinischen Angeboten in englischer Sprache überprüfen.
Reiseversicherer melden einen Anstieg der Anfragen zu „Cancel-for-any-reason“-Upgrades für Flüge über Genf und Zürich in der Weihnachtszeit. Fluggesellschaften verzichten weiterhin auf Umbuchungsgebühren, nicht jedoch auf Tarifdifferenzen. Proaktives Umbuchen kann daher Kosten sparen, falls der Druck auf die Spitäler zu kurzfristigen lokalen Einschränkungen führt.
Das BAG wird die epidemiologische Lage am 20. Dezember neu bewerten. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, die kantonalen Webseiten im Auge zu behalten und Mitarbeitende über Testmöglichkeiten sowie Gesundheits-Apps zu informieren, die einige Veranstalter wieder einzuführen beginnen.
Quelle: SWI swissinfo.ch