
Ein europaweiter Wintereinbruch und betriebliche Engpässe führten am 13. Dezember 2025 zu erheblichen Beeinträchtigungen für Reisende, wobei Zürich zu den am stärksten betroffenen Drehkreuzen zählte. Das Branchenportal Travel & Tour World verzeichnete 17 Flugausfälle und 208 Verspätungen an Flughäfen wie Kopenhagen, Heathrow, Schiphol, Berlin und weiteren; die Auswirkungen reichten bis nach Athen, Barcelona und Zürich, dem wichtigsten interkontinentalen Tor der Schweiz.
Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS berichtete von Kettenreaktionen durch umgeleitete Flugzeuge und Ruhezeiten des Personals, die kurzfristige Umlagerungen erforderten. Langstreckenflüge aus New York und Bangkok landeten Stunden hinter dem Zeitplan, was die Umsteigezeiten verkürzte und Anschlussflüge für Geschäftsreisende verzögerte. Laut dem Flugdatenanbieter OAG lagen die Enteisungswartezeiten am Zürcher Flughafen in der Nachmittags-Hauptverkehrszeit bei über 40 Minuten.
Obwohl die Zahlen im Vergleich zu den durchschnittlich 700 Flugbewegungen pro Tag in Zürich moderat sind, verstärkte das Timing – nur zehn Tage vor dem Weihnachtsansturm – die wirtschaftlichen Auswirkungen. Spediteure warnten, dass selbst kurze Störungen Just-in-Time-Lieferungen von Pharmazeutika gefährden, die auf die Frachtraumkapazitäten in Zürich angewiesen sind.
Reiseverantwortliche werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter daran zu erinnern, längere Umsteigezeiten einzuplanen, die SWISS-App für Umbuchungen im Auge zu behalten und EU261-Entschädigungsansprüche griffbereit zu haben. Der Vorfall verdeutlicht zudem die Anfälligkeit des europäischen Winterbetriebs, da der Schweizer Flugsicherungsanbieter Skyguide und Bodenabfertigungsfirmen mit schlanken Personalmodellen arbeiten.
Für die kommenden Tage aktivieren die Airlines ad-hoc Slot-Entlastungsanfragen für Zürich vom 14. bis 16. Dezember, was weitere Umbuchungen wahrscheinlich macht. Mobilitätsteams sollten daher Notfallunterkünfte in Flughafennähe für wichtige Reisende bereithalten.
Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS berichtete von Kettenreaktionen durch umgeleitete Flugzeuge und Ruhezeiten des Personals, die kurzfristige Umlagerungen erforderten. Langstreckenflüge aus New York und Bangkok landeten Stunden hinter dem Zeitplan, was die Umsteigezeiten verkürzte und Anschlussflüge für Geschäftsreisende verzögerte. Laut dem Flugdatenanbieter OAG lagen die Enteisungswartezeiten am Zürcher Flughafen in der Nachmittags-Hauptverkehrszeit bei über 40 Minuten.
Obwohl die Zahlen im Vergleich zu den durchschnittlich 700 Flugbewegungen pro Tag in Zürich moderat sind, verstärkte das Timing – nur zehn Tage vor dem Weihnachtsansturm – die wirtschaftlichen Auswirkungen. Spediteure warnten, dass selbst kurze Störungen Just-in-Time-Lieferungen von Pharmazeutika gefährden, die auf die Frachtraumkapazitäten in Zürich angewiesen sind.
Reiseverantwortliche werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter daran zu erinnern, längere Umsteigezeiten einzuplanen, die SWISS-App für Umbuchungen im Auge zu behalten und EU261-Entschädigungsansprüche griffbereit zu haben. Der Vorfall verdeutlicht zudem die Anfälligkeit des europäischen Winterbetriebs, da der Schweizer Flugsicherungsanbieter Skyguide und Bodenabfertigungsfirmen mit schlanken Personalmodellen arbeiten.
Für die kommenden Tage aktivieren die Airlines ad-hoc Slot-Entlastungsanfragen für Zürich vom 14. bis 16. Dezember, was weitere Umbuchungen wahrscheinlich macht. Mobilitätsteams sollten daher Notfallunterkünfte in Flughafennähe für wichtige Reisende bereithalten.
Quelle: Travel & Tour World
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