
Ein heftiger Schnee- und Eissturm, der am 13. Dezember über Mitteleuropa zog, beeinträchtigt weiterhin den Flugverkehr am Flughafen Zürich, wie aus am 15. Dezember veröffentlichten und am 16. Dezember berichteten Daten hervorgeht. Der Flughafen verzeichnete 17 vollständige Flugausfälle und 208 Verspätungen, was die ohnehin knappen Umsteigezeiten weiter belastet, da die Fluggesellschaften ihre Flugzeuge für die Feiertagssaison positionieren.
Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS bestätigte, dass Langstreckenflüge aus New York und Bangkok mehrere Stunden verspätet landeten, was zu Verzögerungen bei den Anschlussflügen innerhalb Europas führte. Auch die Frachtbranche ist nervös: Zürich wickelt einen bedeutenden Anteil der zeitkritischen Pharmaexporte der Schweiz ab, und selbst kurze Unterbrechungen können die Kühlkette gefährden.
Die Flughafenleitung hat eine vorübergehende Slot-Erleichterung bis zum 16. Dezember beantragt, die es den Airlines ermöglicht, ihre Flugpläne anzupassen, ohne wertvolle Slots zu verlieren. Reisende, die über München oder Mailand umgeleitet werden, werden daran erinnert, dass der erste Schengen-Eintrittspunkt – nicht das endgültige Ziel in der Schweiz – für die Visumskontrollen maßgeblich ist. Mobilitätsberater empfehlen daher, Einladungsschreiben, Versicherungsnachweise und Unterkunftsbestätigungen mitzuführen, um Verzögerungen bei Nachkontrollen zu vermeiden.
Blickt man in die Zukunft, plant Zürich für 2026 die Inbetriebnahme neuer Enteisungsflächen und eines hochauflösenden Wetterradars – Investitionen, die die Widerstandsfähigkeit nach mehreren aufeinanderfolgenden herausfordernden Wintern verbessern sollen. Bis dahin kalkulieren Firmenreiseteams mit möglichen EU-261-Entschädigungen, sichern Hotelkontingente und raten ihren Mitarbeitern, längere Umsteigezeiten bei interkontinentalen Reisen einzuplanen.
Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS bestätigte, dass Langstreckenflüge aus New York und Bangkok mehrere Stunden verspätet landeten, was zu Verzögerungen bei den Anschlussflügen innerhalb Europas führte. Auch die Frachtbranche ist nervös: Zürich wickelt einen bedeutenden Anteil der zeitkritischen Pharmaexporte der Schweiz ab, und selbst kurze Unterbrechungen können die Kühlkette gefährden.
Die Flughafenleitung hat eine vorübergehende Slot-Erleichterung bis zum 16. Dezember beantragt, die es den Airlines ermöglicht, ihre Flugpläne anzupassen, ohne wertvolle Slots zu verlieren. Reisende, die über München oder Mailand umgeleitet werden, werden daran erinnert, dass der erste Schengen-Eintrittspunkt – nicht das endgültige Ziel in der Schweiz – für die Visumskontrollen maßgeblich ist. Mobilitätsberater empfehlen daher, Einladungsschreiben, Versicherungsnachweise und Unterkunftsbestätigungen mitzuführen, um Verzögerungen bei Nachkontrollen zu vermeiden.
Blickt man in die Zukunft, plant Zürich für 2026 die Inbetriebnahme neuer Enteisungsflächen und eines hochauflösenden Wetterradars – Investitionen, die die Widerstandsfähigkeit nach mehreren aufeinanderfolgenden herausfordernden Wintern verbessern sollen. Bis dahin kalkulieren Firmenreiseteams mit möglichen EU-261-Entschädigungen, sichern Hotelkontingente und raten ihren Mitarbeitern, längere Umsteigezeiten bei interkontinentalen Reisen einzuplanen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News