
Auf dem Global Tourism Economy Forum (GTEF) in Harbin am 16. Dezember bezeichnete Gloria Guevara, interimistische CEO des World Travel & Tourism Council (WTTC), Chinas einseitiges visafreies Programm und die ausgeweiteten 240-Stunden-Transitregelungen als „Game-Changer“ für die globale Mobilität. China gewährt nun Reisenden aus über 40 Ländern eine visafreie Einreise von 30 Tagen sowie Bürgern aus 55 Nationen einen 10-tägigen Transitaufenthalt an 65 Flughäfen – Maßnahmen, die laut WTTC eine zweistellige Erholung der Nachfrage aus dem Ausland antreiben.
WTTC-Prognosen zufolge wird der Reise- und Tourismussektor Chinas im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,9 Billionen US-Dollar erzielen – ein Wachstum von 15,8 Prozent und damit doppelt so hoch wie der weltweite Durchschnitt – und bis 2035 die Marke von 3,8 Billionen US-Dollar überschreiten. Allein die Ausgaben von ausländischen Besuchern werden für das nächste Jahr auf 144 Milliarden US-Dollar geschätzt. China ist auf Kurs, die USA bis 2031 als größten Tourismusmarkt der Welt zu überholen und dabei 103 Millionen Arbeitsplätze im Inland zu sichern.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Visavergabe wird zunehmend weniger zum Hindernis für Konferenzen, Incentive-Reisen und Werksprüfungen auf dem Festland. Das WTTC weist darauf hin, dass Investoren bereits Kapital in Sekundärflughäfen und Hotelimmobilien investieren, in Erwartung einer nachhaltigen Erholung.
Harbin, das auf dem Forum vorgestellt wurde, verdeutlicht die Chancen. Die Stadt des Winterfestivals zog in der letzten Saison 90 Millionen Besucher an und steigerte die Touristenausgaben um 17 Prozent. Fluggesellschaften haben inzwischen 12 zusätzliche internationale Flugverbindungen zum Flughafen Harbin Taiping für die Schneeskulpturensaison 2026 beantragt.
Der Rat kündigte zudem eine Absichtserklärung (MoU) mit dem GTEF-Sekretariat an, um chinesische Provinzregierungen bei der nachhaltigen Visafazilität zu beraten – ein Hinweis darauf, dass weitere politische Anpassungen, etwa mehrjährige digitale Visa, 2026 erprobt werden könnten.
WTTC-Prognosen zufolge wird der Reise- und Tourismussektor Chinas im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,9 Billionen US-Dollar erzielen – ein Wachstum von 15,8 Prozent und damit doppelt so hoch wie der weltweite Durchschnitt – und bis 2035 die Marke von 3,8 Billionen US-Dollar überschreiten. Allein die Ausgaben von ausländischen Besuchern werden für das nächste Jahr auf 144 Milliarden US-Dollar geschätzt. China ist auf Kurs, die USA bis 2031 als größten Tourismusmarkt der Welt zu überholen und dabei 103 Millionen Arbeitsplätze im Inland zu sichern.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Visavergabe wird zunehmend weniger zum Hindernis für Konferenzen, Incentive-Reisen und Werksprüfungen auf dem Festland. Das WTTC weist darauf hin, dass Investoren bereits Kapital in Sekundärflughäfen und Hotelimmobilien investieren, in Erwartung einer nachhaltigen Erholung.
Harbin, das auf dem Forum vorgestellt wurde, verdeutlicht die Chancen. Die Stadt des Winterfestivals zog in der letzten Saison 90 Millionen Besucher an und steigerte die Touristenausgaben um 17 Prozent. Fluggesellschaften haben inzwischen 12 zusätzliche internationale Flugverbindungen zum Flughafen Harbin Taiping für die Schneeskulpturensaison 2026 beantragt.
Der Rat kündigte zudem eine Absichtserklärung (MoU) mit dem GTEF-Sekretariat an, um chinesische Provinzregierungen bei der nachhaltigen Visafazilität zu beraten – ein Hinweis darauf, dass weitere politische Anpassungen, etwa mehrjährige digitale Visa, 2026 erprobt werden könnten.
Quelle: Travel and Tour World