
Reisende aus Schengen-Ländern erlebten am 19. Dezember eine überraschende Szenerie, als der Flughafen Brüssel einen 20 Meter langen Gepäcksaal-Korridor enthüllte, der wie das Innere eines Raumschiffs gestaltet ist. Die immersive Installation, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Föderalen Öffentlichen Dienst Kanzlei, zeigt LED-"Bullaugen", astrophotografische Wandbilder und eine Schleife mit Funkverkehr aus der Missionskontrolle.
Die Kampagne soll Belgiens wachsende Raumfahrtindustrie ins Rampenlicht rücken, nachdem das Land im vergangenen Monat 1,1 Milliarden Euro für ESA-Programme zugesagt hat – der zweithöchste Betrag pro Kopf in Europa. Der belgische Astronaut Raphaël Liégeois durchschnitt das Band und erklärte gegenüber Journalisten, die Ausstellung werde „die nächste Generation inspirieren und Besucher daran erinnern, dass Belgien im Orbit mehr als nur mithält“.
Aus globaler Mobilitätsperspektive unterstreicht der Korridor die sich wandelnde Rolle von Flughäfen als Marketingplattformen. Der Flughafen Brüssel schätzt, dass 40 Prozent der ankommenden Passagiere Geschäftsreisende sind; ihnen Belgiens Raumfahrtkompetenz zu präsentieren, könnte Investitionen und F&E-Partnerschaften fördern. Unternehmen, die Mitarbeiter im belgischen Luft- und Raumfahrtcluster (insbesondere in Charleroi und Leuven) beschäftigen, können die Installation zudem für Employer-Branding und Talentgewinnung nutzen.
Der „Raumschiff“-Tunnel bleibt mindestens sechs Monate bestehen und sorgt bereits für Aufsehen in den sozialen Medien, wobei #SpaceBelgium lokal im Trend liegt. Flughafenvertreter betonen, dass keine betrieblichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind – der Passagierfluss wurde so geplant, dass die Dekoration keine Engpässe verursacht.
Die Kampagne soll Belgiens wachsende Raumfahrtindustrie ins Rampenlicht rücken, nachdem das Land im vergangenen Monat 1,1 Milliarden Euro für ESA-Programme zugesagt hat – der zweithöchste Betrag pro Kopf in Europa. Der belgische Astronaut Raphaël Liégeois durchschnitt das Band und erklärte gegenüber Journalisten, die Ausstellung werde „die nächste Generation inspirieren und Besucher daran erinnern, dass Belgien im Orbit mehr als nur mithält“.
Aus globaler Mobilitätsperspektive unterstreicht der Korridor die sich wandelnde Rolle von Flughäfen als Marketingplattformen. Der Flughafen Brüssel schätzt, dass 40 Prozent der ankommenden Passagiere Geschäftsreisende sind; ihnen Belgiens Raumfahrtkompetenz zu präsentieren, könnte Investitionen und F&E-Partnerschaften fördern. Unternehmen, die Mitarbeiter im belgischen Luft- und Raumfahrtcluster (insbesondere in Charleroi und Leuven) beschäftigen, können die Installation zudem für Employer-Branding und Talentgewinnung nutzen.
Der „Raumschiff“-Tunnel bleibt mindestens sechs Monate bestehen und sorgt bereits für Aufsehen in den sozialen Medien, wobei #SpaceBelgium lokal im Trend liegt. Flughafenvertreter betonen, dass keine betrieblichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind – der Passagierfluss wurde so geplant, dass die Dekoration keine Engpässe verursacht.
Quelle: The Brussels Times
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