
Die chinesische Fluggesellschaft Air China bestätigte am 19. Dezember, dass sie ab dem 24. März 2026 Direktflüge von Peking und ab dem 26. März 2026 von Chengdu nach Brüssel aufnehmen wird. Damit tritt sie in direkte Konkurrenz zu Hainan Airlines, die bereits seit langem auf dieser Strecke aktiv ist. Mit diesem Schritt erhöht sich die Zahl der chinesischen Städte mit Direktverbindungen zur belgischen Hauptstadt auf fünf. Zudem wird die Reisezeit zwischen Chengdu und Brüssel durch den Wegfall von Zwischenstopps um bis zu acht Stunden verkürzt.
Belgische Exporteure – von Pharmazeutika bis Frischwaren – begrüßen die zusätzliche Frachtkapazität im Frachtraum, während Tourismusorganisationen darin eine Chance sehen, die Zahl chinesischer Besucher im EU-Viertel wieder zu steigern. Laut Angaben des Flughafens Brüssel liegen die Ankünfte aus China derzeit noch 21 Prozent unter dem Niveau von 2019, doch die neuen Verbindungen könnten die Passagierzahlen bis Ende 2026 wieder auf das Vorkrisenniveau bringen.
Geschäftsreisende sollten sich auf einen intensiven Preiskampf einstellen: Experten rechnen damit, dass die Economy-Rückflugtickets auf der Strecke Brüssel–Peking im Einführungszeitraum unter 550 Euro fallen könnten, da beide Airlines um Marktanteile konkurrieren. Beide Fluggesellschaften zielen auf lukrative Regierungs- und EU-Institutionen-Verkehre ab; Air China kündigte an, Boeing 787-9 mit drei Klassen und 30 flach verstellbaren Business-Sitzen einzusetzen.
Die Verfügbarkeit von Slots war ein entscheidender Faktor für die Wahl Brüssels gegenüber größeren Drehkreuzen wie Frankfurt und Paris. Der flexible Slot-Pool und die optimierten Abfertigungsprozesse am Flughafen Brüssel ermöglichen es chinesischen Airlines, Ankünfte bei Tageslicht zu sichern, was bequeme Weiterverbindungen am selben Tag zu anderen EU-Hauptstädten erleichtert.
Belgische Exporteure – von Pharmazeutika bis Frischwaren – begrüßen die zusätzliche Frachtkapazität im Frachtraum, während Tourismusorganisationen darin eine Chance sehen, die Zahl chinesischer Besucher im EU-Viertel wieder zu steigern. Laut Angaben des Flughafens Brüssel liegen die Ankünfte aus China derzeit noch 21 Prozent unter dem Niveau von 2019, doch die neuen Verbindungen könnten die Passagierzahlen bis Ende 2026 wieder auf das Vorkrisenniveau bringen.
Geschäftsreisende sollten sich auf einen intensiven Preiskampf einstellen: Experten rechnen damit, dass die Economy-Rückflugtickets auf der Strecke Brüssel–Peking im Einführungszeitraum unter 550 Euro fallen könnten, da beide Airlines um Marktanteile konkurrieren. Beide Fluggesellschaften zielen auf lukrative Regierungs- und EU-Institutionen-Verkehre ab; Air China kündigte an, Boeing 787-9 mit drei Klassen und 30 flach verstellbaren Business-Sitzen einzusetzen.
Die Verfügbarkeit von Slots war ein entscheidender Faktor für die Wahl Brüssels gegenüber größeren Drehkreuzen wie Frankfurt und Paris. Der flexible Slot-Pool und die optimierten Abfertigungsprozesse am Flughafen Brüssel ermöglichen es chinesischen Airlines, Ankünfte bei Tageslicht zu sichern, was bequeme Weiterverbindungen am selben Tag zu anderen EU-Hauptstädten erleichtert.
Quelle: Travel and Tour World
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