
Indische Staatsbürger, die nach China reisen, müssen keine Papierformulare mehr ausfüllen: Die chinesische Botschaft in Neu-Delhi hat ihr vollständig digitales Visumantragsportal aktiviert, das es Reisenden ermöglicht, Formulare online auszufüllen, Dokumente hochzuladen und Termine zu buchen. Das System, das am 22. Dezember 2025 um 10:30 Uhr IST gestartet wurde, ist Teil eines Maßnahmenpakets zur Vertrauensbildung, das die beiden Regierungen in diesem Jahr vereinbart haben.
Antragsteller erstellen nun ein Profil, beantworten dynamische Fragebögen und erhalten eine E-Mail, sobald der Antrag die „Online-Prüfung“ bestanden hat; erst dann müssen sie ihre Pässe im Visa Application Service Centre (VASC) einreichen. Botschaftsmitarbeiter erklärten, dass die Änderung die Bearbeitungszeit am Schalter um bis zu 40 % verkürzen und Fehler bei der Dateneingabe reduzieren werde.
Für indische Unternehmen ist das Timing besonders wichtig. Direktflüge zwischen Delhi, Mumbai und Shanghai wurden im Oktober wieder aufgenommen, und Peking hat im November das fünfjährige Einreiseverbot für chinesische Touristen aufgehoben. Die schnellere Visumerteilung wird Geschäftsreisen für Lieferkettenprüfungen, Messebesuche und Abnahmetests in Fabriken erleichtern – Bereiche, die seit 2020 stark auf Videokonferenzen angewiesen sind.
Mobilitätsmanager sollten interne Reiserichtlinien aktualisieren: Das neue Portal verlangt PDF-Uploads von Einladungsschreiben auf Chinesisch, Unterkunftsnachweisen und Flugbuchungen. Vielreisende könnten Programme zur biometrischen Datenspeicherung im VASC in Betracht ziehen, um spontane Anträge zu beschleunigen. Personalabteilungen, die Mitarbeiter nach China entsenden, sollten beachten, dass der Z-Arbeitsvisumsprozess weiterhin die physische Einreichung des Benachrichtigungsschreibens zur Arbeitserlaubnis für Ausländer erfordert.
Analysten sehen die digitale Einführung als Schritt in Richtung eines späteren E-Visums, warnen jedoch, dass geopolitische Spannungen – darunter ungelöste Grenzgespräche – weiterhin plötzliche politische Änderungen auslösen könnten. Für den Moment bietet das Portal indischen Reisenden jedoch einen deutlich einfacheren Zugang zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Antragsteller erstellen nun ein Profil, beantworten dynamische Fragebögen und erhalten eine E-Mail, sobald der Antrag die „Online-Prüfung“ bestanden hat; erst dann müssen sie ihre Pässe im Visa Application Service Centre (VASC) einreichen. Botschaftsmitarbeiter erklärten, dass die Änderung die Bearbeitungszeit am Schalter um bis zu 40 % verkürzen und Fehler bei der Dateneingabe reduzieren werde.
Für indische Unternehmen ist das Timing besonders wichtig. Direktflüge zwischen Delhi, Mumbai und Shanghai wurden im Oktober wieder aufgenommen, und Peking hat im November das fünfjährige Einreiseverbot für chinesische Touristen aufgehoben. Die schnellere Visumerteilung wird Geschäftsreisen für Lieferkettenprüfungen, Messebesuche und Abnahmetests in Fabriken erleichtern – Bereiche, die seit 2020 stark auf Videokonferenzen angewiesen sind.
Mobilitätsmanager sollten interne Reiserichtlinien aktualisieren: Das neue Portal verlangt PDF-Uploads von Einladungsschreiben auf Chinesisch, Unterkunftsnachweisen und Flugbuchungen. Vielreisende könnten Programme zur biometrischen Datenspeicherung im VASC in Betracht ziehen, um spontane Anträge zu beschleunigen. Personalabteilungen, die Mitarbeiter nach China entsenden, sollten beachten, dass der Z-Arbeitsvisumsprozess weiterhin die physische Einreichung des Benachrichtigungsschreibens zur Arbeitserlaubnis für Ausländer erfordert.
Analysten sehen die digitale Einführung als Schritt in Richtung eines späteren E-Visums, warnen jedoch, dass geopolitische Spannungen – darunter ungelöste Grenzgespräche – weiterhin plötzliche politische Änderungen auslösen könnten. Für den Moment bietet das Portal indischen Reisenden jedoch einen deutlich einfacheren Zugang zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Quelle: The Economic Times