
Die US-Botschaft in Indien hat H-1B- und H-4-Visumantragsteller dringend dazu aufgefordert, „so früh wie möglich“ einen Antrag zu stellen, nachdem das US-Außenministerium am 15. Dezember stillschweigend die Überprüfung der Online-Präsenz auf alle Bewerber weltweit ausgeweitet hat. Konsularbeamte durchsuchen nun öffentliche Social-Media-Profile, Beiträge und Fotos bei der Bewertung von Anträgen – eine Erweiterung der im Jahr 2024 erstmals für B-Visa eingeführten Pilotprüfungen.
Die am 22. Dezember auf X veröffentlichte und von großen indischen Tech-Portalen verbreitete Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Berichte über indische Fachkräfte in Pune, Bengaluru und Hyderabad auftauchen, die wegen plötzlich um bis zu sechs Monate verschobener Interviewtermine feststecken. Apple, Google und Microsoft sollen ihre visuminhabenden Mitarbeiter vor nicht notwendigen Reisen gewarnt haben, aus Sorge vor Verzögerungen bei der Wiedereinreise, falls die Pässe wegen längerer administrativer Bearbeitung in den Konsulaten verbleiben.
Für indische Talent-Mobilitätsteams bedeutet die verschärfte Kontrolle längere Vorlaufzeiten für US-Einsätze und ein erhöhtes Reputationsrisiko, falls die Online-Inhalte der Mitarbeiter als kontrovers eingestuft werden. Einwanderungsanwälte empfehlen Bewerbern, ihre öffentlichen Datenschutzeinstellungen zu überprüfen und sich darauf vorzubereiten, politische Beiträge oder Namensabweichungen auf verschiedenen Plattformen zu erklären. Arbeitgeber sollten zudem ihre Zeitpläne für Kundenprojekte anpassen, die auf H-1B-Ressourcen angewiesen sind, die im ersten Quartal 2026 in die USA zurückkehren.
Das Außenministerium betont, dass die Richtlinie die Integrität des Programms schützt, ohne die Anzahl der Genehmigungen zu begrenzen. Dennoch zeigen Daten aus dem Jahr 2025 bereits einen Anstieg der administrativen H-1B-Halte („221(g)“) um 12 %. Da die Registrierung für das Fiskaljahr 2027 nur noch drei Monate entfernt ist, befürchten indische Beratungsunternehmen, dass die Projektmargen schrumpfen, wenn keine Klarheit über die Bearbeitungszeiten geschaffen wird.
Bis dahin wird Unternehmen geraten: (1) Visainterviews mindestens vier Monate im Voraus zu buchen, (2) Mitarbeiter über ihre digitale Präsenz zu beraten und (3) Notfallpläne für Remote-Arbeit bereitzuhalten, falls Reisepläne scheitern.
Die am 22. Dezember auf X veröffentlichte und von großen indischen Tech-Portalen verbreitete Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Berichte über indische Fachkräfte in Pune, Bengaluru und Hyderabad auftauchen, die wegen plötzlich um bis zu sechs Monate verschobener Interviewtermine feststecken. Apple, Google und Microsoft sollen ihre visuminhabenden Mitarbeiter vor nicht notwendigen Reisen gewarnt haben, aus Sorge vor Verzögerungen bei der Wiedereinreise, falls die Pässe wegen längerer administrativer Bearbeitung in den Konsulaten verbleiben.
Für indische Talent-Mobilitätsteams bedeutet die verschärfte Kontrolle längere Vorlaufzeiten für US-Einsätze und ein erhöhtes Reputationsrisiko, falls die Online-Inhalte der Mitarbeiter als kontrovers eingestuft werden. Einwanderungsanwälte empfehlen Bewerbern, ihre öffentlichen Datenschutzeinstellungen zu überprüfen und sich darauf vorzubereiten, politische Beiträge oder Namensabweichungen auf verschiedenen Plattformen zu erklären. Arbeitgeber sollten zudem ihre Zeitpläne für Kundenprojekte anpassen, die auf H-1B-Ressourcen angewiesen sind, die im ersten Quartal 2026 in die USA zurückkehren.
Das Außenministerium betont, dass die Richtlinie die Integrität des Programms schützt, ohne die Anzahl der Genehmigungen zu begrenzen. Dennoch zeigen Daten aus dem Jahr 2025 bereits einen Anstieg der administrativen H-1B-Halte („221(g)“) um 12 %. Da die Registrierung für das Fiskaljahr 2027 nur noch drei Monate entfernt ist, befürchten indische Beratungsunternehmen, dass die Projektmargen schrumpfen, wenn keine Klarheit über die Bearbeitungszeiten geschaffen wird.
Bis dahin wird Unternehmen geraten: (1) Visainterviews mindestens vier Monate im Voraus zu buchen, (2) Mitarbeiter über ihre digitale Präsenz zu beraten und (3) Notfallpläne für Remote-Arbeit bereitzuhalten, falls Reisepläne scheitern.
Quelle: The Times of India