
Flug AI 887 von Delhi nach Mumbai meldete am 22. Dezember um 06:10 Uhr kurz nach dem Start einen Notfall, als die Cockpit-Instrumente **null Öldruck** im Triebwerk Nr. 2 anzeigten. Die Crew schaltete das Triebwerk ab und landete um 06:52 Uhr mit 335 Passagieren und Besatzungsmitgliedern sicher zurück am Indira Gandhi International Airport (IGIA).
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) und das ständige Untersuchungsgremium von Air India haben parallel Untersuchungen eingeleitet, um zu klären, ob Wartungsmängel oder Sensorfehler den Ausfall verursacht haben. Air India setzte um 10:30 Uhr eine Ersatzmaschine vom Typ 777 ein und versorgte die Passagiere während der vierstündigen Verspätung mit Erfrischungen.
Obwohl keine Verletzten gemeldet wurden, verdeutlicht der Vorfall die fragile Zuverlässigkeit der alternden Großraumflotte von Air India – ein Bereich, den die Tata Group mit ihrer Bestellung von 70 neuen Großraumflugzeugen im Jahr 2024 grundlegend modernisieren will. Bis dahin sollten Geschäftsreisende mit kurzfristigen Flugplanänderungen rechnen, da Flugzeuge für ungeplante Inspektionen ausgetauscht werden.
Sollte die DGCA flugzeugübergreifende Kontrollen ähnlicher Pratt & Whitney-Triebwerke anordnen, könnten weitere Verzögerungen auf den wichtigen Inlandsstrecken auch internationale Anschlussflüge beeinträchtigen. Mobilitätsteams sollten Reisende daher empfehlen, Morgenflüge mit ausreichend Pufferzeit für Anschlussverbindungen zu buchen und sich in Airline-Benachrichtigungs-Apps für Echtzeit-Updates einzutragen.
Trotz des Vorfalls betonen Luftfahrtexperten, dass die sichere Landung mit nur einem Triebwerk die gute Ausbildung der Crew und die effektiven Notfallprotokolle der DGCA unterstreicht – ein beruhigendes Signal für Vielflieger.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) und das ständige Untersuchungsgremium von Air India haben parallel Untersuchungen eingeleitet, um zu klären, ob Wartungsmängel oder Sensorfehler den Ausfall verursacht haben. Air India setzte um 10:30 Uhr eine Ersatzmaschine vom Typ 777 ein und versorgte die Passagiere während der vierstündigen Verspätung mit Erfrischungen.
Obwohl keine Verletzten gemeldet wurden, verdeutlicht der Vorfall die fragile Zuverlässigkeit der alternden Großraumflotte von Air India – ein Bereich, den die Tata Group mit ihrer Bestellung von 70 neuen Großraumflugzeugen im Jahr 2024 grundlegend modernisieren will. Bis dahin sollten Geschäftsreisende mit kurzfristigen Flugplanänderungen rechnen, da Flugzeuge für ungeplante Inspektionen ausgetauscht werden.
Sollte die DGCA flugzeugübergreifende Kontrollen ähnlicher Pratt & Whitney-Triebwerke anordnen, könnten weitere Verzögerungen auf den wichtigen Inlandsstrecken auch internationale Anschlussflüge beeinträchtigen. Mobilitätsteams sollten Reisende daher empfehlen, Morgenflüge mit ausreichend Pufferzeit für Anschlussverbindungen zu buchen und sich in Airline-Benachrichtigungs-Apps für Echtzeit-Updates einzutragen.
Trotz des Vorfalls betonen Luftfahrtexperten, dass die sichere Landung mit nur einem Triebwerk die gute Ausbildung der Crew und die effektiven Notfallprotokolle der DGCA unterstreicht – ein beruhigendes Signal für Vielflieger.
Quelle: The Times of India