
Der Fine-Gael-Europaabgeordnete Colm Walsh erklärte am 22. Dezember 2025 gegenüber Mayo Live, dass der kürzlich verabschiedete EU-Migrations- und Asylpakt einen „Wendepunkt“ für das irische Einwanderungssystem darstelle. Er prognostiziert, dass Dublin von einer passiven Haltung zu einer aktiven Rolle bei der gemeinsamen Grenzverwaltung und den Umsiedlungsmechanismen übergehen werde.
Walsh, Mitglied des LIBE-Ausschusses für bürgerliche Freiheiten im Europäischen Parlament, trug zur Ausarbeitung eines Kompromisstextes bei, der Irland eine freiwillige Teilnahme an solidarischen EU-Beiträgen ermöglicht, ohne den Gemeinsamen Reiseverkehrsraum mit dem Vereinigten Königreich zu gefährden. Er betont, dass der Pakt Irland mehr Planungssicherheit bei der Asylbearbeitung verschaffe und ad-hoc-Lösungen wie die Anmietung von Hotelunterkünften verringere.
Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Irland bis Juni 2026 noch wichtige Screening- und Krisenmanagementvorschriften in nationales Recht umsetzen muss. Im Bereich der Mobilitätsprogramme könnte die Angleichung an EU-IT-Systeme den Austausch von Hintergrundprüfungen beschleunigen und so innergemeinschaftliche Transfers erleichtern.
Nichtregierungsorganisationen warnen jedoch, dass die Haftbestimmungen des Pakts neue Einrichtungen in der Nähe von Häfen und Flughäfen erforderlich machen könnten, was Bedenken aus der Zivilgesellschaft hervorruft. Unternehmen, die Gruppenverlegungen über Dublin abwickeln, sollten mögliche Proteste oder betriebliche Auswirkungen an den Einreisepunkten genau beobachten.
Walsh, Mitglied des LIBE-Ausschusses für bürgerliche Freiheiten im Europäischen Parlament, trug zur Ausarbeitung eines Kompromisstextes bei, der Irland eine freiwillige Teilnahme an solidarischen EU-Beiträgen ermöglicht, ohne den Gemeinsamen Reiseverkehrsraum mit dem Vereinigten Königreich zu gefährden. Er betont, dass der Pakt Irland mehr Planungssicherheit bei der Asylbearbeitung verschaffe und ad-hoc-Lösungen wie die Anmietung von Hotelunterkünften verringere.
Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Irland bis Juni 2026 noch wichtige Screening- und Krisenmanagementvorschriften in nationales Recht umsetzen muss. Im Bereich der Mobilitätsprogramme könnte die Angleichung an EU-IT-Systeme den Austausch von Hintergrundprüfungen beschleunigen und so innergemeinschaftliche Transfers erleichtern.
Nichtregierungsorganisationen warnen jedoch, dass die Haftbestimmungen des Pakts neue Einrichtungen in der Nähe von Häfen und Flughäfen erforderlich machen könnten, was Bedenken aus der Zivilgesellschaft hervorruft. Unternehmen, die Gruppenverlegungen über Dublin abwickeln, sollten mögliche Proteste oder betriebliche Auswirkungen an den Einreisepunkten genau beobachten.
Quelle: Mayo Live