
Peking startet 2026 mit einem pro-mobilitätsfreundlichen Schritt: Das Außenministerium bestätigte am 1. Januar, dass Botschaften und Konsulate weltweit die Visagebühren weiterhin zu den im Jahr 2023 eingeführten ermäßigten Tarifen erheben werden – und zwar für ein weiteres ganzes Jahr. Gleichzeitig wurde die vorübergehende Aussetzung der verpflichtenden Fingerabdruckerfassung für Kurzzeitvisa (Aufenthalte bis zu 180 Tagen) bis zum gleichen Datum verlängert.
Die Maßnahmen, die Anfang 2023 eingeführt wurden, um den Reiseverkehr nach der Pandemie anzukurbeln, hätten am 31. Dezember 2025 auslaufen sollen. Die Verlängerung hält die Antragskosten etwa 25 bis 40 Prozent unter dem Niveau vor COVID und eliminiert den biometrischen Schritt, der zuvor persönliche Termine in Visazentren erforderte. Für multinationale Unternehmen bedeutet die Verlängerung eine Einsparung von mehreren hundert Dollar pro Mitarbeiter und verkürzt die Bearbeitungszeit für dringende Reisen um mindestens einen Arbeitstag.
Konsularbeamte berichten, dass die Nachfrage nach Geschäftsvisa (M) seit Mitte 2025 die für Touristenvisa (L) übersteigt, was auf erneute ausländische Investitionsmissionen und die Rückkehr großer Fachmessen zurückzuführen ist. Praktisch müssen Antragsteller nur noch ein ausgefülltes Online-Formular, Reisepass, Foto und Reiseplan einreichen; Fingerabdrücke werden nur noch bei Langzeit-Arbeitsvisa (Z) und Aufenthaltsvisa (D) erhoben.
Reise-Management-Unternehmen raten ihren Kunden dennoch, frühzeitig zu beantragen. Termine in der Hochsaison sind besonders in Städten mit großen chinesischen Gemeinden wie Vancouver und Kuala Lumpur oft Wochen im Voraus ausgebucht. Die gelockerten Regeln ermöglichen es Unternehmen jedoch, Junior-Mitarbeiter oder externe Auftragnehmer kurzfristig zu entsenden, ohne teure Expressgebühren zahlen zu müssen.
Blickt man in die Zukunft, deuten Diplomaten an, dass die Gebührenordnung in eine dauerhafte Tarifreform einfließen könnte – insbesondere, wenn die Zahl der Einreisenden das Ziel der Nationalen Einwanderungsbehörde von 50 Millionen Besuchern im Jahr 2026 erreicht.
Die Maßnahmen, die Anfang 2023 eingeführt wurden, um den Reiseverkehr nach der Pandemie anzukurbeln, hätten am 31. Dezember 2025 auslaufen sollen. Die Verlängerung hält die Antragskosten etwa 25 bis 40 Prozent unter dem Niveau vor COVID und eliminiert den biometrischen Schritt, der zuvor persönliche Termine in Visazentren erforderte. Für multinationale Unternehmen bedeutet die Verlängerung eine Einsparung von mehreren hundert Dollar pro Mitarbeiter und verkürzt die Bearbeitungszeit für dringende Reisen um mindestens einen Arbeitstag.
Konsularbeamte berichten, dass die Nachfrage nach Geschäftsvisa (M) seit Mitte 2025 die für Touristenvisa (L) übersteigt, was auf erneute ausländische Investitionsmissionen und die Rückkehr großer Fachmessen zurückzuführen ist. Praktisch müssen Antragsteller nur noch ein ausgefülltes Online-Formular, Reisepass, Foto und Reiseplan einreichen; Fingerabdrücke werden nur noch bei Langzeit-Arbeitsvisa (Z) und Aufenthaltsvisa (D) erhoben.
Reise-Management-Unternehmen raten ihren Kunden dennoch, frühzeitig zu beantragen. Termine in der Hochsaison sind besonders in Städten mit großen chinesischen Gemeinden wie Vancouver und Kuala Lumpur oft Wochen im Voraus ausgebucht. Die gelockerten Regeln ermöglichen es Unternehmen jedoch, Junior-Mitarbeiter oder externe Auftragnehmer kurzfristig zu entsenden, ohne teure Expressgebühren zahlen zu müssen.
Blickt man in die Zukunft, deuten Diplomaten an, dass die Gebührenordnung in eine dauerhafte Tarifreform einfließen könnte – insbesondere, wenn die Zahl der Einreisenden das Ziel der Nationalen Einwanderungsbehörde von 50 Millionen Besuchern im Jahr 2026 erreicht.
Quelle: Travel and Tour World