
Im Einklang mit den landesweiten Vorgaben Pekings haben die chinesische Botschaft in Bern und das Generalkonsulat in Zürich bestätigt, dass die reduzierten Visagebühren für Antragsteller aus dem Schengen-Raum bis zum 31. Dezember 2026 beibehalten werden. Ein Einzel-, Doppel- oder Mehrfacheinreisevisum für Schweizer und andere Schengen-Bürger kostet weiterhin nur 45 CHF, während US-Bürger gemäß dem Reziprozitätsprinzip weiterhin 125 US-Dollar zahlen.
Diese Ankündigung wird insbesondere von Schweizer KMU begrüßt, die ihre Lieferantenbesuche und Qualitätskontrollen in den chinesischen Produktionszentren wieder aufnehmen möchten. Vor der Gebührensenkung im Jahr 2023 betrug die Standardgebühr für ein Einzelvisum noch 95 CHF. Multinationale Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen können durch die verlängerte Regelung jährlich Zehntausende Franken einsparen.
Botschaftsvertreter betonten, dass Expressbearbeitungs- und Servicegebühren unverändert bleiben, weshalb Unternehmen diese weiterhin in ihre Budgetplanung einbeziehen sollten. Zudem erinnerten sie daran, dass das Visazentrum in Bern Termine ausschließlich über das Online-Portal vergibt; spontane Vorsprachen sind nicht möglich.
Aus Mobilitätssicht signalisiert dieser Schritt Pekings Absicht, trotz geopolitischer Herausforderungen europäische Fachkräfte weiterhin willkommen zu heißen. Zudem dürfte dies Schweizer Universitäten ermutigen, die während der Pandemie ausgesetzten Präsenz-Austauschprogramme wieder aufzunehmen.
Mobility-Teams in Unternehmen sollten ihre internen Kostenrechner aktualisieren und die verlängerten Einsparungen an reisende Mitarbeiter kommunizieren. Die Botschaft deutete zudem an, dass im Laufe des Jahres weitere Digitalisierungsschritte folgen könnten, möglicherweise inklusive elektronischer Visasticker.
Diese Ankündigung wird insbesondere von Schweizer KMU begrüßt, die ihre Lieferantenbesuche und Qualitätskontrollen in den chinesischen Produktionszentren wieder aufnehmen möchten. Vor der Gebührensenkung im Jahr 2023 betrug die Standardgebühr für ein Einzelvisum noch 95 CHF. Multinationale Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen können durch die verlängerte Regelung jährlich Zehntausende Franken einsparen.
Botschaftsvertreter betonten, dass Expressbearbeitungs- und Servicegebühren unverändert bleiben, weshalb Unternehmen diese weiterhin in ihre Budgetplanung einbeziehen sollten. Zudem erinnerten sie daran, dass das Visazentrum in Bern Termine ausschließlich über das Online-Portal vergibt; spontane Vorsprachen sind nicht möglich.
Aus Mobilitätssicht signalisiert dieser Schritt Pekings Absicht, trotz geopolitischer Herausforderungen europäische Fachkräfte weiterhin willkommen zu heißen. Zudem dürfte dies Schweizer Universitäten ermutigen, die während der Pandemie ausgesetzten Präsenz-Austauschprogramme wieder aufzunehmen.
Mobility-Teams in Unternehmen sollten ihre internen Kostenrechner aktualisieren und die verlängerten Einsparungen an reisende Mitarbeiter kommunizieren. Die Botschaft deutete zudem an, dass im Laufe des Jahres weitere Digitalisierungsschritte folgen könnten, möglicherweise inklusive elektronischer Visasticker.