
Ab dem 1. Januar 2026 können Reisende auf dem chinesischen Festland, die ein Schengen-Visum für Griechenland beantragen, ihre Unterlagen nicht mehr bei Drittanbietern wie den Visa Application Centres (VACs) einreichen. Das Global Visa Center World (GVCW) hat alle 15 VAC-Standorte in China nach einer Mitteilung Ende Dezember geschlossen und verweist Antragsteller je nach Wohnsitzprovinz auf die griechischen Botschaften oder Konsulate in Peking, Shanghai und Guangzhou.
Die plötzliche Schließung führt zu längeren Bearbeitungszeiten und dem Wegfall von Zusatzleistungen wie Dokumentenkopien oder Premium-Lounges, auf die Geschäftsreisende bisher vertrauten. Antragsteller aus zweit- und drittklassigen Städten stehen vor neuen logistischen Herausforderungen: Sie müssen Interviewtermine per E-Mail bei der Botschaft vereinbaren, Dokumente übersetzen lassen und möglicherweise zwei Reisen außerhalb ihres Wohnorts unternehmen – eine für die biometrische Erfassung, eine weitere zur Abholung des Visums. Reisebüros berichten, dass die Terminvergabe in Peking auf drei Wochen Wartezeit angestiegen ist, während Shanghai für den kommenden Monat bereits ausgebucht ist.
Unternehmen mit Mobilitätsteams sollten proaktiv die Wohnorte ihrer Mitarbeiter den zuständigen griechischen Vertretungen zuordnen und zusätzliche Bearbeitungszeiten von derzeit 15 bis 18 Kalendertagen einplanen. Firmen, die mit in China ansässigen Relocation-Dienstleistern arbeiten, müssen sicherstellen, dass Kurierdienste den Schengen-Vorschriften für die persönliche Abgabe und Abholung von Pässen entsprechen.
Diese Entwicklung wirft auch grundsätzliche Fragen zur Zukunft ausgelagerter Visazentren in den chinesischen Tier-1-Märkten auf. Während einige europäische Staaten ihre mehrjährigen Verträge mit kommerziellen Partnern 2025 verlängerten, prüfen andere – unter Berufung auf Datenschutzbedenken – das Modell neu. Mobilitätsverantwortliche sollten ähnliche Rückzüge anderer Schengen-Staaten aufmerksam verfolgen.
Bis auf Weiteres sollten Reisende nach Griechenland ihre Visaplanung mindestens fünf Wochen vor der geplanten Abreise starten und, sofern möglich, auch benachbarte Schengen-Einreisepunkte wie Italien in Betracht ziehen.
Die plötzliche Schließung führt zu längeren Bearbeitungszeiten und dem Wegfall von Zusatzleistungen wie Dokumentenkopien oder Premium-Lounges, auf die Geschäftsreisende bisher vertrauten. Antragsteller aus zweit- und drittklassigen Städten stehen vor neuen logistischen Herausforderungen: Sie müssen Interviewtermine per E-Mail bei der Botschaft vereinbaren, Dokumente übersetzen lassen und möglicherweise zwei Reisen außerhalb ihres Wohnorts unternehmen – eine für die biometrische Erfassung, eine weitere zur Abholung des Visums. Reisebüros berichten, dass die Terminvergabe in Peking auf drei Wochen Wartezeit angestiegen ist, während Shanghai für den kommenden Monat bereits ausgebucht ist.
Unternehmen mit Mobilitätsteams sollten proaktiv die Wohnorte ihrer Mitarbeiter den zuständigen griechischen Vertretungen zuordnen und zusätzliche Bearbeitungszeiten von derzeit 15 bis 18 Kalendertagen einplanen. Firmen, die mit in China ansässigen Relocation-Dienstleistern arbeiten, müssen sicherstellen, dass Kurierdienste den Schengen-Vorschriften für die persönliche Abgabe und Abholung von Pässen entsprechen.
Diese Entwicklung wirft auch grundsätzliche Fragen zur Zukunft ausgelagerter Visazentren in den chinesischen Tier-1-Märkten auf. Während einige europäische Staaten ihre mehrjährigen Verträge mit kommerziellen Partnern 2025 verlängerten, prüfen andere – unter Berufung auf Datenschutzbedenken – das Modell neu. Mobilitätsverantwortliche sollten ähnliche Rückzüge anderer Schengen-Staaten aufmerksam verfolgen.
Bis auf Weiteres sollten Reisende nach Griechenland ihre Visaplanung mindestens fünf Wochen vor der geplanten Abreise starten und, sofern möglich, auch benachbarte Schengen-Einreisepunkte wie Italien in Betracht ziehen.
Quelle: VisaHQ