
Polnische Konsularbeamte haben die Visaanträge der russischen Skispringer Mikhail Nazarov und Daniil Sadreev abgelehnt, wodurch ihnen die Teilnahme am FIS-Weltcup-Event in Zakopane am 10. und 11. Januar verwehrt bleibt. Das Außenministerium begründete die Entscheidung mit „fehlenden Genehmigungsgrundlagen“ aufgrund der Einreisebeschränkungen, die nach Russlands Invasion in der Ukraine 2022 eingeführt wurden.
Dieser Schritt folgt auf die Entscheidung des Internationalen Ski- und Snowboardverbands, den Athleten einen neutralen Status zu gewähren. Polen verfolgt jedoch eine strengere Linie und schließt russische Staatsbürger von Sportveranstaltungen auf seinem Hoheitsgebiet aus. Ähnliche Verbote hatte bereits Lettland zu Beginn der Saison verhängt.
Obwohl es sich um eine Sportmeldung handelt, verdeutlicht der Fall Polens kompromisslose Visapolitik gegenüber russischen Staatsangehörigen – eine wichtige Information für Mobility-Manager bei der Planung von Meetings, Incentives oder Einsätzen mit russischem Personal.
Veranstalter müssen nun die Sprungpläne und Ticketverteilungen neu organisieren, während die Athleten wertvolle Ranglistenpunkte für die Olympia-Qualifikation verlieren. Anbieter von Corporate Hospitality sollten Gäste auf mögliche kurzfristige Programmänderungen hinweisen.
Für globale Mobility-Teams unterstreicht der Vorfall, dass die Visaberechtigung internationale Verbandsgenehmigungen übertrumpfen kann; die Einreisebestimmungen des Gastlandes sind stets zu prüfen, selbst wenn Athleten oder Mitarbeiter eine „neutrale“ Akkreditierung besitzen.
Dieser Schritt folgt auf die Entscheidung des Internationalen Ski- und Snowboardverbands, den Athleten einen neutralen Status zu gewähren. Polen verfolgt jedoch eine strengere Linie und schließt russische Staatsbürger von Sportveranstaltungen auf seinem Hoheitsgebiet aus. Ähnliche Verbote hatte bereits Lettland zu Beginn der Saison verhängt.
Obwohl es sich um eine Sportmeldung handelt, verdeutlicht der Fall Polens kompromisslose Visapolitik gegenüber russischen Staatsangehörigen – eine wichtige Information für Mobility-Manager bei der Planung von Meetings, Incentives oder Einsätzen mit russischem Personal.
Veranstalter müssen nun die Sprungpläne und Ticketverteilungen neu organisieren, während die Athleten wertvolle Ranglistenpunkte für die Olympia-Qualifikation verlieren. Anbieter von Corporate Hospitality sollten Gäste auf mögliche kurzfristige Programmänderungen hinweisen.
Für globale Mobility-Teams unterstreicht der Vorfall, dass die Visaberechtigung internationale Verbandsgenehmigungen übertrumpfen kann; die Einreisebestimmungen des Gastlandes sind stets zu prüfen, selbst wenn Athleten oder Mitarbeiter eine „neutrale“ Akkreditierung besitzen.
Quelle: The New Voice of Ukraine