
Reisende aus Polen, die das US-Visumfreiprogramm nutzen, spüren die Auswirkungen der jüngsten Sicherheitsverschärfung in Washington: Die Gebühr für das elektronische Reisegenehmigungssystem (ESTA) ist von 21 auf 40 US-Dollar gestiegen, und die Anträge verlangen nun erweiterte persönliche Angaben sowie Daten aus sozialen Medien. Obwohl die Erhöhung bereits am 30. September 2025 in Kraft trat, warnen Branchenexperten, dass viele Polen, die Geschäftsreisen für 2026 planen, erst jetzt von den höheren Kosten erfahren.
Das neue, ausschließlich über eine mobile App verfügbare Antragsverfahren der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) umfasst biometrische Uploads und das Auslesen des NFC-Passchips. Dies soll Betrug um 20 % reduzieren, verlängert jedoch die Bearbeitungszeit für Erstnutzer auf geschätzte 40 Minuten. Polnische Reiseverantwortliche befürchten, dass die Kombination aus höheren Gebühren und erweitertem Datenaufwand die Zahl der Geschäftsreisen in die USA 2026 um bis zu 10 % senken könnte, da Unternehmen den Return on Investment neu bewerten.
Praktische Tipps: Die zusätzlichen 19 US-Dollar in die Reisekosten einplanen, Anträge mindestens eine Woche früher stellen, um manuelle Prüfungen bei Social-Media-Angaben zu ermöglichen, und Mitarbeiter über Datenschutzaspekte informieren. Unternehmen, die Ingenieure oder Vertriebsteams zu US-Kunden entsenden, sollten bei Aufenthalten über 90 Tagen oder bei Aktivitäten mit ESTA-Risiko alternative B-1/B-2-Visa prüfen.
Die Gebührenerhöhung wirkt zudem zusammen mit den eigenen Konsulatsgebührensteigerungen in Polen und erhöht so die Gesamtkosten der Mobilität im Jahr 2026. Firmen mit US-orientierten Talenten sollten ihre Richtlinien und Schulungsmaterialien entsprechend anpassen.
Das neue, ausschließlich über eine mobile App verfügbare Antragsverfahren der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) umfasst biometrische Uploads und das Auslesen des NFC-Passchips. Dies soll Betrug um 20 % reduzieren, verlängert jedoch die Bearbeitungszeit für Erstnutzer auf geschätzte 40 Minuten. Polnische Reiseverantwortliche befürchten, dass die Kombination aus höheren Gebühren und erweitertem Datenaufwand die Zahl der Geschäftsreisen in die USA 2026 um bis zu 10 % senken könnte, da Unternehmen den Return on Investment neu bewerten.
Praktische Tipps: Die zusätzlichen 19 US-Dollar in die Reisekosten einplanen, Anträge mindestens eine Woche früher stellen, um manuelle Prüfungen bei Social-Media-Angaben zu ermöglichen, und Mitarbeiter über Datenschutzaspekte informieren. Unternehmen, die Ingenieure oder Vertriebsteams zu US-Kunden entsenden, sollten bei Aufenthalten über 90 Tagen oder bei Aktivitäten mit ESTA-Risiko alternative B-1/B-2-Visa prüfen.
Die Gebührenerhöhung wirkt zudem zusammen mit den eigenen Konsulatsgebührensteigerungen in Polen und erhöht so die Gesamtkosten der Mobilität im Jahr 2026. Firmen mit US-orientierten Talenten sollten ihre Richtlinien und Schulungsmaterialien entsprechend anpassen.
Quelle: Travel and Tour World