
Der Dubai International Airport (DXB) verzeichnete am 3. Januar 2026 mit 324.000 Passagieren einen beispiellosen Tagesrekord, gefolgt von weiteren 322.000 am 4. Januar – zwei aufeinanderfolgende Rekordtage im Höhepunkt des Nach-Feiertags-Ansturms. Dubai Airports schätzt, dass zwischen dem 1. und 11. Januar mehr als 3,4 Millionen Passagiere den Flughafen passieren werden, ein Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Der Anstieg wird von drei sich überschneidenden Gruppen angetrieben: Golfbewohner, die von Winterurlauben zurückkehren, Fernreisende, die vom Dubai Shopping Festival angelockt werden, und Geschäftsreisende, die sich auf die erste volle Arbeitswoche des Jahres vorbereiten. Die Einwanderungshalle im Terminal 3 war die ganze Nacht über voll besetzt, dennoch verlängerten sich die Wartezeiten an den Schaltern auf bis zu 45 Minuten, weshalb Emirates erneut empfiehlt, mindestens vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Für globale Mobilitätsmanager unterstreicht der Rekord die dominierende Rolle von DXB als Drehkreuz für Afrika-Asien-Europa-Verbindungen. Arbeitgeber mit engen Terminplänen sollten den Fast-Track-Service „Marhaba“ oder die Möglichkeit des Remote-Check-ins im Dubai International Financial Centre und am Ajman Bus Terminal in Betracht ziehen.
Der Kapazitätsdruck wird voraussichtlich anhalten: Der Sommerflugplan 2026 von Emirates sieht 20 zusätzliche A350-900-Flüge pro Woche vor, während flydubai acht weitere 737-MAX 10 erhält. Dubai Airports beschleunigt die Erprobung biometrischer E-Gates, die eine Grenzabfertigung in unter 10 Sekunden ermöglichen sollen, deren vollständige Einführung jedoch erst im dritten Quartal geplant ist.
Bis dahin bleibt das Reisen über DXB Anfang Januar eine Herausforderung für Geduld und Planung. Unternehmen wird empfohlen, Reisende über Strategien für Stoßzeiten zu informieren – Online-Check-in, Pufferzeiten im Straßenverkehr und Lounge-Reservierungen –, um verpasste Anschlussflüge und teure Umbuchungen zu vermeiden.
Der Anstieg wird von drei sich überschneidenden Gruppen angetrieben: Golfbewohner, die von Winterurlauben zurückkehren, Fernreisende, die vom Dubai Shopping Festival angelockt werden, und Geschäftsreisende, die sich auf die erste volle Arbeitswoche des Jahres vorbereiten. Die Einwanderungshalle im Terminal 3 war die ganze Nacht über voll besetzt, dennoch verlängerten sich die Wartezeiten an den Schaltern auf bis zu 45 Minuten, weshalb Emirates erneut empfiehlt, mindestens vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Für globale Mobilitätsmanager unterstreicht der Rekord die dominierende Rolle von DXB als Drehkreuz für Afrika-Asien-Europa-Verbindungen. Arbeitgeber mit engen Terminplänen sollten den Fast-Track-Service „Marhaba“ oder die Möglichkeit des Remote-Check-ins im Dubai International Financial Centre und am Ajman Bus Terminal in Betracht ziehen.
Der Kapazitätsdruck wird voraussichtlich anhalten: Der Sommerflugplan 2026 von Emirates sieht 20 zusätzliche A350-900-Flüge pro Woche vor, während flydubai acht weitere 737-MAX 10 erhält. Dubai Airports beschleunigt die Erprobung biometrischer E-Gates, die eine Grenzabfertigung in unter 10 Sekunden ermöglichen sollen, deren vollständige Einführung jedoch erst im dritten Quartal geplant ist.
Bis dahin bleibt das Reisen über DXB Anfang Januar eine Herausforderung für Geduld und Planung. Unternehmen wird empfohlen, Reisende über Strategien für Stoßzeiten zu informieren – Online-Check-in, Pufferzeiten im Straßenverkehr und Lounge-Reservierungen –, um verpasste Anschlussflüge und teure Umbuchungen zu vermeiden.
Quelle: Gulf News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Arabische Emirate.Mehr von Vereinigte Arabische Emirate
Alle anzeigen
Jebel Hafeet in Al Ain verhängt Grillverbot in wichtigen Parkzonen – Bußgelder bis zu 4.000 Dh für Verstöße
Frauen machen jetzt fast die Hälfte aller Visumanträge in den VAE aus, berichtet Khaleej Times