
Chinas erstes langes Wochenende 2026 brachte die verkehrsreichste Dreitagesreiseperiode seit der Pandemie. Daten, die am 5. Januar vom Verkehrsministerium (MOT) und der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) veröffentlicht wurden, zeigen 595 Millionen Passagierbewegungen über alle Verkehrsmittel hinweg, darunter 6,615 Millionen grenzüberschreitende Reisen von chinesischen und ausländischen Reisenden. Der durchschnittliche tägliche Grenzverkehr erreichte 2,205 Millionen und lag damit 28,6 Prozent über dem gleichen Feiertag 2025.
Auch der Inlandstourismus erlebte einen starken Aufschwung: Das Ministerium für Kultur und Tourismus meldete 142 Millionen Inlandsreisen, die Ausgaben in Höhe von 84,8 Milliarden RMB (12,1 Milliarden US-Dollar) generierten. Analysten führen den Anstieg auf Chinas Entscheidung zurück, die Neujahrspause von einem auf drei Tage zu verlängern, aggressive Tarifrabatte von Fluggesellschaften und Bahnunternehmen sowie die Ausweitung der 240-Stunden-Visafrei-Transitregelung und der 30-tägigen einseitigen Visabefreiung.
Besonders interessant für Mobilitätsmanager: Die NIA bestätigte, dass 292.000 der grenzüberschreitenden Reisen von Ausländern ohne Visum nach China erfolgten – ein Anstieg von 35,8 Prozent im Jahresvergleich. Große Drehkreuze wie der Chengdu Tianfu International Airport verzeichneten einen Anstieg der ausländischen Ankünfte um 74,8 Prozent, angeführt von Reisenden aus Thailand, Malaysia und Australien. Online-Reiseplattformen wie Ctrip und Qunar berichteten, dass der Verkauf von Einreisetickets im Jahresvergleich doppelt so hoch war, während Buchungen für „Erlebnis“-Produkte um das Dreißigfache zunahmen.
Die Zahlen unterstreichen die praktische Wirkung der Ende 2025 eingeführten politischen Änderungen in China, die (1) das 240-Stunden-Visafrei-Transitprogramm auf 65 Häfen ausweiteten, (2) Schweden und weitere europäische Länder in die Liste der 30-tägigen Visafreiheit aufnahmen und (3) die Dokumentation für Kurzzeitvisa vereinfachten. Für multinationale Arbeitgeber ist die Botschaft klar: China ist wieder ein skalierbares Ziel für Meetings, Projekte und Rotationsaufgaben. Unternehmen mit großem Festland-Fußabdruck sollten mit einer stärkeren Nachfrage nach persönlichen Besuchen rechnen und sicherstellen, dass HR-, Reise- und Steuerteams auf höhere Volumina bei der Einhaltung von Geschäftsreisenden-Vorschriften vorbereitet sind. Praktische Maßnahmen umfassen die Aktualisierung interner Visamatrizen, die Überarbeitung von Einladungsschreiben-Vorlagen und die Erinnerung an Reisende, dass die Hotel- oder Gemeinschaftsanmeldung innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft weiterhin verpflichtend ist – auch bei visafreiem Eintritt.
Auch der Inlandstourismus erlebte einen starken Aufschwung: Das Ministerium für Kultur und Tourismus meldete 142 Millionen Inlandsreisen, die Ausgaben in Höhe von 84,8 Milliarden RMB (12,1 Milliarden US-Dollar) generierten. Analysten führen den Anstieg auf Chinas Entscheidung zurück, die Neujahrspause von einem auf drei Tage zu verlängern, aggressive Tarifrabatte von Fluggesellschaften und Bahnunternehmen sowie die Ausweitung der 240-Stunden-Visafrei-Transitregelung und der 30-tägigen einseitigen Visabefreiung.
Besonders interessant für Mobilitätsmanager: Die NIA bestätigte, dass 292.000 der grenzüberschreitenden Reisen von Ausländern ohne Visum nach China erfolgten – ein Anstieg von 35,8 Prozent im Jahresvergleich. Große Drehkreuze wie der Chengdu Tianfu International Airport verzeichneten einen Anstieg der ausländischen Ankünfte um 74,8 Prozent, angeführt von Reisenden aus Thailand, Malaysia und Australien. Online-Reiseplattformen wie Ctrip und Qunar berichteten, dass der Verkauf von Einreisetickets im Jahresvergleich doppelt so hoch war, während Buchungen für „Erlebnis“-Produkte um das Dreißigfache zunahmen.
Die Zahlen unterstreichen die praktische Wirkung der Ende 2025 eingeführten politischen Änderungen in China, die (1) das 240-Stunden-Visafrei-Transitprogramm auf 65 Häfen ausweiteten, (2) Schweden und weitere europäische Länder in die Liste der 30-tägigen Visafreiheit aufnahmen und (3) die Dokumentation für Kurzzeitvisa vereinfachten. Für multinationale Arbeitgeber ist die Botschaft klar: China ist wieder ein skalierbares Ziel für Meetings, Projekte und Rotationsaufgaben. Unternehmen mit großem Festland-Fußabdruck sollten mit einer stärkeren Nachfrage nach persönlichen Besuchen rechnen und sicherstellen, dass HR-, Reise- und Steuerteams auf höhere Volumina bei der Einhaltung von Geschäftsreisenden-Vorschriften vorbereitet sind. Praktische Maßnahmen umfassen die Aktualisierung interner Visamatrizen, die Überarbeitung von Einladungsschreiben-Vorlagen und die Erinnerung an Reisende, dass die Hotel- oder Gemeinschaftsanmeldung innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft weiterhin verpflichtend ist – auch bei visafreiem Eintritt.
Wie VisaHQ helfen kann
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