
Ein europaweiter Kälteeinbruch am 6. Januar sorgte für erhebliche Reisebehinderungen, wobei die Auswirkungen trotz des stärksten Schneefalls in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland auch Italien erreichten. Laut Associated Press mussten sechs französische Flughäfen wegen starken Schneefalls schließen, und am Amsterdamer Flughafen Schiphol wurden 400 Flüge gestrichen. Während der italienische Luftraum offen blieb, fiel in Bologna leichter Schnee, während Rom weiterhin mit sintflutartigen Regenfällen kämpfte, die den Tiber anschwellen ließen.
Italienische Fluggesellschaften auf trans-europäischen Strecken – insbesondere ITA Airways und easyJet – warnten vor anhaltenden Verspätungen und Problemen bei der Flugzeugrotation, da Crews und Flugzeuge nicht an den vorgesehenen Positionen waren. Am Flughafen Mailand-Malpensa kam es am Morgen zu Folgeverspätungen von bis zu 90 Minuten bei Ankünften aus Paris und Amsterdam.
Auch der Schienengüterverkehr über die Brenner- und Mont-Cenis-Korridore wurde durch schneebedingte Geschwindigkeitsbeschränkungen nördlich der Alpen verlangsamt, was Spediteure dazu zwang, auf die Gotthard-Route auszuweichen. Logistikmanager, die Just-in-Time-Komponenten in das Industriegebiet Norditaliens transportieren, sollten diese Woche zusätzliche Pufferzeiten einplanen.
Reisende, die in die Skigebiete der Dolomiten unterwegs sind, freuten sich über den frischen Schnee, doch die Straßenbehörden warnten vor Glätte und herabgefallenen Ästen, die die Transferzeiten von den Flughäfen Venedig und Verona verlängern könnten. Mobilitätsteams sollten die regionalen Wetterwarnungen genau verfolgen und flexible Ticketoptionen in Betracht ziehen, bis die Kaltfront vorüber ist.
Meteorologen prognostizieren, dass die Frosttemperaturen in Mitteleuropa noch mehrere Tage anhalten werden, was weitere Störungen wahrscheinlich macht. Unternehmen mit wichtigen Mitarbeitern, die über Drehkreuze nördlich der Alpen reisen, sollten alternative Routen über Iberien oder Südeuropa prüfen, um Italien zu erreichen.
Italienische Fluggesellschaften auf trans-europäischen Strecken – insbesondere ITA Airways und easyJet – warnten vor anhaltenden Verspätungen und Problemen bei der Flugzeugrotation, da Crews und Flugzeuge nicht an den vorgesehenen Positionen waren. Am Flughafen Mailand-Malpensa kam es am Morgen zu Folgeverspätungen von bis zu 90 Minuten bei Ankünften aus Paris und Amsterdam.
Auch der Schienengüterverkehr über die Brenner- und Mont-Cenis-Korridore wurde durch schneebedingte Geschwindigkeitsbeschränkungen nördlich der Alpen verlangsamt, was Spediteure dazu zwang, auf die Gotthard-Route auszuweichen. Logistikmanager, die Just-in-Time-Komponenten in das Industriegebiet Norditaliens transportieren, sollten diese Woche zusätzliche Pufferzeiten einplanen.
Reisende, die in die Skigebiete der Dolomiten unterwegs sind, freuten sich über den frischen Schnee, doch die Straßenbehörden warnten vor Glätte und herabgefallenen Ästen, die die Transferzeiten von den Flughäfen Venedig und Verona verlängern könnten. Mobilitätsteams sollten die regionalen Wetterwarnungen genau verfolgen und flexible Ticketoptionen in Betracht ziehen, bis die Kaltfront vorüber ist.
Meteorologen prognostizieren, dass die Frosttemperaturen in Mitteleuropa noch mehrere Tage anhalten werden, was weitere Störungen wahrscheinlich macht. Unternehmen mit wichtigen Mitarbeitern, die über Drehkreuze nördlich der Alpen reisen, sollten alternative Routen über Iberien oder Südeuropa prüfen, um Italien zu erreichen.
Quelle: Associated Press via ABC News