
Angesichts von nächtlichen Warteschlangen und Schwarzmarkt-Ticketverkäufen vor dem Lizenzbüro in Admiralty kündigte das Verkehrsamt am 7. Januar an, dass ab dem 12. Januar alle Tickets für die „Direktausgabe“ von Führerscheinen online vergeben werden. (scmp.com) Das Direktausgabe-Programm ermöglicht Inhabern gültiger Führerscheine aus 33 Ländern – beliebt bei Expats und Rückkehrern – den unkomplizierten Umtausch gegen einen Hongkonger Führerschein ohne Prüfung.
Täglich werden nur 300 Plätze nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ab 07:00 Uhr über das Online-Portal des Amtes freigegeben. Die bisher auf 120 Tickets begrenzte Vergabe vor Ort wird komplett abgeschafft. Die Behörden betonen, dass diese Änderung eine „faire und geordnete“ Verteilung sicherstellt, nachdem Berichte über Schwarzmarkthändler, die Tickets für bis zu 2.000 HK$ am selben Tag verkaufen, aufkamen.
Bei der Reservierung müssen Antragsteller Kopien ihrer ausländischen Führerscheine hochladen, was die Bearbeitungszeit am Schalter um geschätzte 40 % verkürzt. Zudem testet das Amt eine E-Zahlungsoption für die Gebühr von 900 HK$, um den Aufenthalt vor Ort weiter zu verkürzen.
Teams für globale Mobilität sollten neue Mitarbeitende darauf hinweisen, dass die Wartezeiten für einen Umtauschplatz aufgrund der hohen Nachfrage noch bis zu zwei Wochen betragen können. Arbeitgeber mit vielen Expats können Gruppenbuchungen über den Firmenkontakt des Amtes anfragen, müssen jedoch eine Beschäftigungsbestätigung vorlegen.
Langfristig prüft das Verkehrsamt im Rahmen seines Smart Mobility Blueprint, ob die Kontingente ausgeweitet oder auf neue Lizenzzentren in Kowloon East und den New Territories dezentralisiert werden sollen.
Täglich werden nur 300 Plätze nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ab 07:00 Uhr über das Online-Portal des Amtes freigegeben. Die bisher auf 120 Tickets begrenzte Vergabe vor Ort wird komplett abgeschafft. Die Behörden betonen, dass diese Änderung eine „faire und geordnete“ Verteilung sicherstellt, nachdem Berichte über Schwarzmarkthändler, die Tickets für bis zu 2.000 HK$ am selben Tag verkaufen, aufkamen.
Bei der Reservierung müssen Antragsteller Kopien ihrer ausländischen Führerscheine hochladen, was die Bearbeitungszeit am Schalter um geschätzte 40 % verkürzt. Zudem testet das Amt eine E-Zahlungsoption für die Gebühr von 900 HK$, um den Aufenthalt vor Ort weiter zu verkürzen.
Teams für globale Mobilität sollten neue Mitarbeitende darauf hinweisen, dass die Wartezeiten für einen Umtauschplatz aufgrund der hohen Nachfrage noch bis zu zwei Wochen betragen können. Arbeitgeber mit vielen Expats können Gruppenbuchungen über den Firmenkontakt des Amtes anfragen, müssen jedoch eine Beschäftigungsbestätigung vorlegen.
Langfristig prüft das Verkehrsamt im Rahmen seines Smart Mobility Blueprint, ob die Kontingente ausgeweitet oder auf neue Lizenzzentren in Kowloon East und den New Territories dezentralisiert werden sollen.
Quelle: South China Morning Post
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