
Die Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong hat eine umfassende Überarbeitung des Technology Talent Admission Scheme (TechTAS) angekündigt, die ab dem 26. Dezember in Kraft tritt. Unternehmen können nun gleichzeitig Quotenanträge und individuelle Visumanträge einreichen, was laut Behörden die Bearbeitungszeit um bis zu vier Wochen verkürzen soll. Ebenso bedeutend ist die Abschaffung der lange kritisierten Regel, die Visumantragsteller auf 14 festgelegte F&E-Bereiche beschränkte. Damit wird der Schnellzugang für Spezialisten in Quantencomputing, grüner Finanztechnologie, Cybersicherheit und anderen aufstrebenden Disziplinen geöffnet.
Ein spezieller Service-Schalter wurde im neuen Hongkong-Shenzhen Innovation and Technology Park im Lok Ma Chau Loop eingerichtet, der Firmen aus dem Festland und dem Ausland eine zentrale Anlaufstelle bietet. Innovationssekretär Sun Dong erklärte gegenüber Journalisten, dass die Überarbeitung auf Rückmeldungen multinationaler F&E-Zentren reagiert, die den bisherigen Rahmen als „zu eng für Spitzentechnologien“ empfanden. Seit dem Start im Jahr 2018 wurden über 9.000 Visa mit einer Genehmigungsrate von 90 Prozent ausgestellt; EY schätzt, dass die neuen Regelungen die jährlichen Genehmigungen um weitere 20 Prozent steigern könnten, was zu einer Gehaltssumme von 3 Milliarden HK$ und 1.500 Visa für Angehörige pro Jahr führen würde.
Für Arbeitgeber sind die praktischen Vorteile deutlich: Ein heute eingestellter Daten-Sicherheitsingenieur aus Toronto könnte die Genehmigung in sechs Wochen erhalten statt wie bisher in 10 bis 12 Wochen. Auch interne Versetzungen werden erleichtert: Mitarbeiter, die bereits mit dem Top Talent Pass Scheme in Hongkong sind, können ohne Nachweis von F&E-Aktivitäten in eine TechTAS-geförderte Position wechseln, sofern das einstellende Unternehmen über eine gültige Quote verfügt.
Die Gültigkeit der Quoten bleibt jedoch auf 12 Monate beschränkt, und Arbeitsmarktprüfungen gelten weiterhin für Positionen außerhalb der F&E. Einwanderungsanwälte raten Personalabteilungen, Quoten- und Visumanträge gleichzeitig einzureichen und für Stellen außerhalb der traditionellen F&E-Bereiche detaillierte Stellenbeschreibungen beizufügen, um Nachfragen und Verzögerungen zu vermeiden.
Die Modernisierung ergänzt Hongkongs umfassende Strategie zur Talentgewinnung, zu der auch eine aktualisierte Talentliste und das wiederbelebte Capital Investment Entrant Scheme gehören. Besonders Unternehmen aus den Bereichen KI, Biotechnologie und Klimatechnologie dürften profitieren, während Universitäten hoffen, dass die erleichterten Regelungen helfen, Postdoktoranden zu halten, die zuvor nach Singapur abgewandert sind.
Ein spezieller Service-Schalter wurde im neuen Hongkong-Shenzhen Innovation and Technology Park im Lok Ma Chau Loop eingerichtet, der Firmen aus dem Festland und dem Ausland eine zentrale Anlaufstelle bietet. Innovationssekretär Sun Dong erklärte gegenüber Journalisten, dass die Überarbeitung auf Rückmeldungen multinationaler F&E-Zentren reagiert, die den bisherigen Rahmen als „zu eng für Spitzentechnologien“ empfanden. Seit dem Start im Jahr 2018 wurden über 9.000 Visa mit einer Genehmigungsrate von 90 Prozent ausgestellt; EY schätzt, dass die neuen Regelungen die jährlichen Genehmigungen um weitere 20 Prozent steigern könnten, was zu einer Gehaltssumme von 3 Milliarden HK$ und 1.500 Visa für Angehörige pro Jahr führen würde.
Für Arbeitgeber sind die praktischen Vorteile deutlich: Ein heute eingestellter Daten-Sicherheitsingenieur aus Toronto könnte die Genehmigung in sechs Wochen erhalten statt wie bisher in 10 bis 12 Wochen. Auch interne Versetzungen werden erleichtert: Mitarbeiter, die bereits mit dem Top Talent Pass Scheme in Hongkong sind, können ohne Nachweis von F&E-Aktivitäten in eine TechTAS-geförderte Position wechseln, sofern das einstellende Unternehmen über eine gültige Quote verfügt.
Die Gültigkeit der Quoten bleibt jedoch auf 12 Monate beschränkt, und Arbeitsmarktprüfungen gelten weiterhin für Positionen außerhalb der F&E. Einwanderungsanwälte raten Personalabteilungen, Quoten- und Visumanträge gleichzeitig einzureichen und für Stellen außerhalb der traditionellen F&E-Bereiche detaillierte Stellenbeschreibungen beizufügen, um Nachfragen und Verzögerungen zu vermeiden.
Die Modernisierung ergänzt Hongkongs umfassende Strategie zur Talentgewinnung, zu der auch eine aktualisierte Talentliste und das wiederbelebte Capital Investment Entrant Scheme gehören. Besonders Unternehmen aus den Bereichen KI, Biotechnologie und Klimatechnologie dürften profitieren, während Universitäten hoffen, dass die erleichterten Regelungen helfen, Postdoktoranden zu halten, die zuvor nach Singapur abgewandert sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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