
VFS Global hat bestätigt, dass das Schengen-Visumantragszentrum für Österreich in Mumbai am 2. Januar 2026 in das Urmi Axis Building in Mahalaxmi West verlegt wurde. Die Economic Times berichtete am 8. Januar, dass ab sofort alle biometrischen Erfassungen, Dokumenteneinreichungen und Passabholungen am neuen Standort erfolgen müssen.
Die Verlegung betrifft eine stark frequentierte Stelle, die im vergangenen Jahr etwa 14 Prozent der Schengen-Anträge aus Indien bearbeitet hat. Reiseveranstalter warnen, dass Antragsteller, die am alten Standort in Nariman Point erscheinen, ihren Termin verlieren und einen neuen buchen müssen – ein Prozess, der in der Hochzeitsaison derzeit bis zu drei Wochen Wartezeit bedeutet.
VFS hat die Kapazität von 18 auf 26 Schalter erweitert und spezielle Bereiche für Reiseveranstalter sowie Sammelanträge von Unternehmen eingerichtet. Eine neue Premium-Lounge bietet gegen einen Aufpreis von 3.000 ₹ die Möglichkeit, Pässe noch am selben Tag per Kurier zurückzuerhalten – ein Service, der besonders bei Geschäftsreisenden beliebt ist.
Da Standortänderungen nicht automatisch im Visa-Informationssystem (VIS) der EU aktualisiert werden, sollten Mobilitätsteams die Terminbestätigungen mit der neuen Adresse an die Reisenden senden und sicherstellen, dass Fahrer die korrekten Abgabeorte kennen. Unternehmen, die Langzeit-D-Visa für Entsandte beantragen, sollten beachten, dass am VFS-Standort nur Kurzzeit-C-Schengen-Anträge bearbeitet werden; Arbeitserlaubnisunterlagen müssen weiterhin bei der österreichischen Botschaft in Delhi eingereicht werden.
Die Verlegung ist Teil der umfassenderen „Hub-and-Spoke“-Strategie von VFS, die bis Mitte 2026 die Schengen-Antragsbearbeitung auf die drei größten Metropolen Indiens konzentrieren will. Dies verspricht kürzere Warteschlangen, bedeutet aber für manche Antragsteller längere Anfahrtswege.
Die Verlegung betrifft eine stark frequentierte Stelle, die im vergangenen Jahr etwa 14 Prozent der Schengen-Anträge aus Indien bearbeitet hat. Reiseveranstalter warnen, dass Antragsteller, die am alten Standort in Nariman Point erscheinen, ihren Termin verlieren und einen neuen buchen müssen – ein Prozess, der in der Hochzeitsaison derzeit bis zu drei Wochen Wartezeit bedeutet.
VFS hat die Kapazität von 18 auf 26 Schalter erweitert und spezielle Bereiche für Reiseveranstalter sowie Sammelanträge von Unternehmen eingerichtet. Eine neue Premium-Lounge bietet gegen einen Aufpreis von 3.000 ₹ die Möglichkeit, Pässe noch am selben Tag per Kurier zurückzuerhalten – ein Service, der besonders bei Geschäftsreisenden beliebt ist.
Da Standortänderungen nicht automatisch im Visa-Informationssystem (VIS) der EU aktualisiert werden, sollten Mobilitätsteams die Terminbestätigungen mit der neuen Adresse an die Reisenden senden und sicherstellen, dass Fahrer die korrekten Abgabeorte kennen. Unternehmen, die Langzeit-D-Visa für Entsandte beantragen, sollten beachten, dass am VFS-Standort nur Kurzzeit-C-Schengen-Anträge bearbeitet werden; Arbeitserlaubnisunterlagen müssen weiterhin bei der österreichischen Botschaft in Delhi eingereicht werden.
Die Verlegung ist Teil der umfassenderen „Hub-and-Spoke“-Strategie von VFS, die bis Mitte 2026 die Schengen-Antragsbearbeitung auf die drei größten Metropolen Indiens konzentrieren will. Dies verspricht kürzere Warteschlangen, bedeutet aber für manche Antragsteller längere Anfahrtswege.
Quelle: The Economic Times