
Indische Einwanderungsanwälte raten H-1B- und H-4-Fachkräften, nicht dringende Heimreisen zu überdenken, nachdem US-Konsulate in Indien am 15. Dezember 2025 mit intensiven Social-Media-Prüfungen begonnen haben. Hunderte Termine für Visa-Stempelungen wurden Ende Dezember abgesagt und auf April 2026 verschoben, was viele Arbeitnehmer verunsichert, ob sie rechtzeitig zu ihren Jobs in den USA zurückkehren können.
Der Einwanderungsanwalt Rahul Reddy erklärte am 8. Januar gegenüber der Times of India, dass Notfalltermine kaum zu bekommen seien und Konsularbeamte „Hochzeiten oder Krankheiten“ nicht über die verschärften Sicherheitsprotokolle stellen würden. Reisende ohne gültiges Visum im Pass sollten mit längeren Aufenthalten in Indien rechnen, warnte er.
Die strengere Kontrolle folgt auf einen Anstieg gefälschter LinkedIn-Profile und aufgeblasener Lebensläufe, die bei der H-1B-Lotterie im vergangenen Jahr entdeckt wurden. Konsularteams prüfen nun die öffentlichen Beiträge der Antragsteller, was die Interviewdauer von drei auf bis zu zehn Minuten erhöht und die anschließende „administrative Bearbeitung“ auf über 60 Tage ausdehnen kann.
US-Unternehmensverantwortliche für Mitarbeiterentsendungen empfehlen, Visa in Drittstaaten wie Singapur oder Barbados zu erneuern – schnellere Optionen, die jedoch ebenfalls mit begrenzten Terminen und Reisekosten verbunden sind. Gleichzeitig setzen Outsourcing-Riesen Washington unter Druck, das Pilotprogramm für Visa-Erneuerungen im Inland wieder einzuführen, das H-1B-Inhabern erlauben würde, ihre Pässe innerhalb der USA neu zu stempeln und Reisen zu vermeiden.
Für Mitarbeiter, die reisen müssen, raten Experten, Nachweise über die aktuelle Beschäftigung, Kundenverträge und einen Notfallplan für Remote-Arbeit mitzuführen sowie finanzielle Reserven für längere Aufenthalte in Indien einzuplanen, falls sich die Rückkehr verzögert.
Der Einwanderungsanwalt Rahul Reddy erklärte am 8. Januar gegenüber der Times of India, dass Notfalltermine kaum zu bekommen seien und Konsularbeamte „Hochzeiten oder Krankheiten“ nicht über die verschärften Sicherheitsprotokolle stellen würden. Reisende ohne gültiges Visum im Pass sollten mit längeren Aufenthalten in Indien rechnen, warnte er.
Die strengere Kontrolle folgt auf einen Anstieg gefälschter LinkedIn-Profile und aufgeblasener Lebensläufe, die bei der H-1B-Lotterie im vergangenen Jahr entdeckt wurden. Konsularteams prüfen nun die öffentlichen Beiträge der Antragsteller, was die Interviewdauer von drei auf bis zu zehn Minuten erhöht und die anschließende „administrative Bearbeitung“ auf über 60 Tage ausdehnen kann.
US-Unternehmensverantwortliche für Mitarbeiterentsendungen empfehlen, Visa in Drittstaaten wie Singapur oder Barbados zu erneuern – schnellere Optionen, die jedoch ebenfalls mit begrenzten Terminen und Reisekosten verbunden sind. Gleichzeitig setzen Outsourcing-Riesen Washington unter Druck, das Pilotprogramm für Visa-Erneuerungen im Inland wieder einzuführen, das H-1B-Inhabern erlauben würde, ihre Pässe innerhalb der USA neu zu stempeln und Reisen zu vermeiden.
Für Mitarbeiter, die reisen müssen, raten Experten, Nachweise über die aktuelle Beschäftigung, Kundenverträge und einen Notfallplan für Remote-Arbeit mitzuführen sowie finanzielle Reserven für längere Aufenthalte in Indien einzuplanen, falls sich die Rückkehr verzögert.
Quelle: The Times of India
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